EC KAC
Der Punkte-Garant bleibt bei den Rotjacken
Der EC KAC besetzt den fünften Legionärsplatz in seinem Kader für die neue Saison mit Nick Petersen. Der Stürmer, der in der abgelaufenen Spielzeit zum punktebesten Crack avancierte, verlängerte seinen Vertrag in Klagenfurt.
© EC-KAC Betriebs GmbH
Der Kanadier Nick Petersen war einer der absoluten Schlüsselspieler der rot-weißen Meistermannschaften der Jahre 2019 und 2021. Umso glücklicher ist Eishockey-Rekordmeister EC KAC, die Verlängerung seines Vertrags bis zum Ende der Saison 2021/2022 fixiert zu haben.
Most Valuable Player
Petersen (32) wechselte im Sommer 2018 als punktebester Spieler der Play-offs in der DEL und trotz höher dotierter anderer Angebote von den Eisbären Berlin nach Klagenfurt, wo er sich umgehend als höchst verlässlicher Punkte-Produzent etablierte: In seither 152 Ligaspielen für den KAC sammelte der Kanadier nicht weniger als 167 Zähler (63 Tore und 104 Vorlagen). Mit seinen 73 Scorer-Punkten in der vergangenen Saison avancierte der Flügelstürmer zum ersten ligaweiten Top-Scorer aus den Reihen der Klagenfurter Rotjacken seit 2003/04, zudem wurde er von den Fachjournalisten zum „Most Valuable Player“ (MVP) der heurigen Play-offs gewählt.
Den Titel verteidigen
„Ich freue mich sehr, dass ich weiterhin für den KAC auflaufen kann. Meine Tochter und ich fühlen uns in Klagenfurt enorm wohl. Für uns als kleine Familie ist das ein toller Ort, um zu leben“, erzählt Petersen. Auch sportlich läuft es nach Wunsch: „Wir verfügen über eine verschworene Mannschaft, die sehr gutes und erfolgreiches Eishockey spielen kann. Es wird aufregend, in der Champions Hockey League wieder auf internationaler Ebene im Einsatz zu sein. Ebenso freuen wir uns auf die nächste Saison in der Liga, wo wir versuchen werden, auf die beiden Meistertitel hintereinander nun auch noch einen dritten folgen zu lassen.“
Petersen kann den Unterschied ausmachen
General Manager Oliver Pilloni ist erfreut, den Kanadier ein weiteres Jahr in den eigenen Reihen zu wissen: „Petersen hat in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich bewiesen, dass er ein Spieler ist, der in unserer Liga den sprichwörtlichen den Unterschied ausmachen kann. Er passt ideal zu dem Weg, den wir eingeschlagen haben, nämlich einen größtenteils aus einheimischen Cracks bestehenden Kader zu stellen, der mit wenigen Importspielern, die jedoch über hohe spielerische Qualität verfügen, aufgewertet wird.“
