6. Dezember

Der Kärnt­ner Niko­laus emp­fiehlt #heim­kau­fen

Die Beschenkten freut es — im Handel unterstützt regionales Einkaufen Kärntner Unternehmen und sichert heimische Arbeitsplätze.

Der Kärnt­ner Niko­laus emp­fiehlt #heim­kau­fen Wer regional kauft und sein Geld im Land lässt, unterstützt damit die heimischen Betriebe und schont durch kürzere Transportwege auch unsere Umwelt.

© WKK/Daniel Waschnig

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Der Gedenk­tag des hei­li­gen Niko­laus am sechs­ten Dezem­ber wird im gesam­ten Chris­ten­tum gefei­ert und ist mit zahl­rei­chen Bräu­chen ver­bun­den. Beson­ders Kon­su­men­ten mit klei­nen Kin­dern bege­hen die­sen Tag oft mit einer Fei­er. Für vie­le gilt der Tag als beson­de­rer Kauf­an­lass für Süßig­kei­ten und klei­ne Geschen­ke.

Kärnt­ner Betrie­be mit #heim­kau­fen unter­stüt­zen

Wer regio­nal kauft und sein Geld im Land lässt, unter­stützt damit die hei­mi­schen Betrie­be und schont durch kür­ze­re Trans­port­we­ge auch unse­re Umwelt. Vie­le Kärnt­ner Fir­men bie­ten zusätz­lich Web­shops an, wodurch auf die Annehm­lich­kei­ten des Online­shop­pings nicht ver­zich­tet wer­den muss. „Durch die Unter­stüt­zung unse­rer regio­na­len Unter­neh­men haben die­se die Chan­ce, bestehen­de Arbeits­plät­ze zu sichern und für neue zu sor­gen“, bekräf­tigt Rai­mund Haberl, Obmann der Spar­te Han­del in der Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten. Nicht zuletzt stärkt loka­les Han­deln die Wett­be­werbs­fä­hig­keit unse­rer Städ­te und lässt die­se lebens­wert und chan­cen­reich blei­ben. Mit dem #heim­kau­fen-Mas­kott­chen „Hei­mi“ gibt es außer­dem die Chan­ce, Ein­kaufs­gut­schei­ne aus den Bezirks­städ­ten zu gewin­nen. Die Teil­nah­me­be­din­gun­gen fin­den Sie unter #heim­kau­fen.

 

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Rai­mund Haberl, Obmann der Spar­te Han­del in der Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten
© WKK/Daniel Wasch­nig

Die belieb­tes­ten Niko­lo-Geschen­ke

Neun von zehn Kärnt­ner Fami­li­en mit Kin­dern unter zehn Jah­ren fei­ern den hei­li­gen Niko­laus. Dabei wer­den am häu­figs­ten die eige­nen Kin­der (41 Pro­zent) und die Part­ne­rin bzw. der Part­ner (44 Pro­zent) beschenkt. Rund 17 Pro­zent geben an, heu­er nie­man­den beschen­ken zu wol­len. Die­je­ni­gen, die Prä­sen­te kau­fen, wol­len dafür im Schnitt 40 Euro aus­ge­ben. Die Top drei der Geschen­ke umfas­sen wie­der ein­mal Süßig­kei­ten (86 Pro­zent), Spiel­wa­ren (25 Pro­zent) und Bar­geld (18 Pro­zent). Der über­wie­gen­de Groß­teil greift bei sei­nen Ein­käu­fen auf sta­tio­nä­re Geschäf­te zurück (92 Pro­zent). 20 Pro­zent der Kärnt­ner kau­fen (auch) online. Für Rai­mund Haberl ist klar: „Die Tra­di­ti­on wird in Kärn­ten wei­ter­hin hoch­ge­hal­ten und was gibt es Schö­ne­res, als den Kin­dern mit klei­nen Geschen­ken ein Lächeln ins Gesicht zu zau­bern.“

01.12.2022 11:26 - Update am: 01.12.2022 11:28
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Der Kärnt­ner Niko­laus emp­fiehlt #heim­kau­fen Wer regional kauft und sein Geld im Land lässt, unterstützt damit die heimischen Betriebe und schont durch kürzere Transportwege auch unsere Umwelt.

© WKK/Daniel Waschnig