Gasberger Bildstock

Belieb­tes Mar­terl am Drau­rad­weg in Ruden revi­ta­li­siert

Das beliebte Marterl am Drauradweg in Ruden erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Landesrat Martin Gruber unterstützte die Sanierung mit Mitteln aus seiner Kleinprojekteförderung.

Belieb­tes Mar­terl am Drau­rad­weg in Ruden revi­ta­li­siert Sie freuen sich über den neuen Bildstock neben dem Drauradweg in Ruden: Geschäftsführer Reinhard Kreuz, Bürgermeister Rudolf Skorjanz, Förderwerber Albert Ulrich, Landesrat Martin Gruber und Restaurator Roland Mutter (von links)

© LR Gruber/Posch

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Direkt am Drau­rad­weg in Ruden steht der Gas­ber­ger Bild­stock, der bei vor­bei­kom­men­den Rad­fah­rern ein belieb­tes Foto­mo­tiv ist. Da er bereits ein wenig in die Jah­re gekom­men war, wur­de er auf Initia­ti­ve von der „ARGE Gas­ber­ger Kreuz“ kürz­lich reno­viert. „Bild­stö­cke sind ein Teil unse­rer Kul­tur und sicht­ba­re Zei­chen unse­rer Iden­ti­tät. Daher unter­stüt­ze ich jede Initia­ti­ve, die­se beson­de­ren Kul­tur­denk­mä­ler zu erhal­ten und zu pfle­gen“, beton­te Lan­des­rat Mar­tin Gru­ber, der in Kärn­ten für die Orts- und Regio­nal­ent­wick­lung zustän­dig ist.

13.500 Euro Gesamt­kos­ten

Im Zuge der Reno­vie­rung, die der bekann­te Restau­ra­tor Roland Mut­ter durch­ge­führt hat, wur­de der Dach­stuhl neu errich­tet und ein­ge­deckt, der Außen­putz aus­ge­bes­sert sowie die vier Bild­ni­schen auf Basis der bis­he­ri­gen Moti­ve und die Bild­stock­mau­ern neu bema­len. Der Bereich rund ums Mar­terl wur­de mit Natur- bzw. Gra­nit­stei­nen erneu­ert. Die Gesamt­kos­ten belau­fen sich auf 13.500 Euro, wovon Lan­des­rat Gru­ber 7.000 Euro aus sei­ner Klein­pro­jek­te­för­de­rung bei­gesteu­ert hat. Es ist geplant, dass vor dem Bild­stock künf­tig auch Got­tes­diens­te abge­hal­ten wer­den sol­len.

03.12.2022 11:00
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Belieb­tes Mar­terl am Drau­rad­weg in Ruden revi­ta­li­siert Sie freuen sich über den neuen Bildstock neben dem Drauradweg in Ruden: Geschäftsführer Reinhard Kreuz, Bürgermeister Rudolf Skorjanz, Förderwerber Albert Ulrich, Landesrat Martin Gruber und Restaurator Roland Mutter (von links)

© LR Gruber/Posch