"Tomas Art Ist"-Galerie

Aus­stel­lung von Max Gangl eröff­net

Der Künstler Max Gangl präsentiert in der Klagenfurter "Tomas Art Ist"-Galerie seine Skulpturen und Bilder. Und das noch bis zum 17. März 2023.

Aus­stel­lung von Max Gangl eröff­net Landeshauptmann Peter Kaiser, Max Gangl, Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner und Thomas Seitlinger (von links)

© LPD/Helge Bauer

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Am Don­ners­tag wur­de im Bei­sein von Lan­des­haupt­mann Kul­tur­re­fe­rent Peter Kai­ser die neue Aus­stel­lung von Max Gangl (sie­he unten) in der “Tomas Art Ist”-Galerie in Kla­gen­furt eröff­net, in der Skulp­tu­ren und Bil­der des Künst­lers zu sehen sind. Die Aus­stel­lung fin­det bis zum 17. März 2023 statt.

Was Gangl aus­zeich­net

Im Rah­men der Ver­nis­sa­ge bezeich­ne­te Kai­ser den Künst­ler als einen Kos­mo­po­li­ten. “Er ist Bild­hau­er, Gra­fi­ker, Maler und Desi­gner. Als Kunst­schaf­fen­der sieht sich Max Gangl als jemand, der ver­wirk­li­chen kann, was für ande­re unsicht­bar, für ihn aber im Inne­ren schon sicht­bar ist. Sei es in der Bear­bei­tung ton­nen­schwe­rer Mar­mor­blö­cke oder in – zum Teil sehr groß­for­ma­ti­gen – Male­rei­en“, sag­te der Lan­des­haupt­mann. Der gebür­ti­ge Gail­ta­ler sei damit ein wei­te­rer Kunst­schaf­fen­der Kärn­tens, der kei­ne Gren­zen ken­ne und sein Schaf­fen weit über Kärn­tens Gren­zen hin­aus bekannt sei.

„In frü­he­ren Arbei­ten war es die Fas­zi­na­ti­on für das Tier, den Stier und des­sen Bewe­gung, Mythos und Urkraft, das Gangl ein­drucks­voll wie­der­gab. Heu­te erle­ben wir lyri­sche­re, stil­le­re Male­rei­en. Impres­sio­nen von Land­schaf­ten. Die­ser Wan­del ist auch ein Beleg für Ver­än­de­rung, Wei­ter­ent­wick­lung“, so Kai­ser. Das sei auch Sinn­bild für Kärn­tens Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de.

Kunst und Kul­tur

Bei der Ver­nis­sa­ge beton­te Kai­ser auch die Rol­le von Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de deut­lich. „Die Sze­ne ist leben­dig, ver­än­dert sich lau­fend, ent­wi­ckelt sich ste­tig wei­ter, dem Publi­kum wird stän­dig Neu­es gebo­ten und nichts, auch die Pan­de­mie nicht, hält Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de auf, kri­tisch zu sein, der Gesell­schaft den Spie­gel vor­zu­hal­ten und vor allem das Publi­kum zu begeis­tern”, ist der Lan­des­haupt­mann über­zeugt. Gera­de in die­ser Zeit, die viel Düs­te­res und Her­aus­for­dern­des mit­bringt, ist die künst­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung, das ver­bin­den­de Wesen der Kul­tur uner­läss­lich“, sag­te Kai­ser wei­ter.

Zur Per­son

Max Gangl lebt und arbei­tet in Kärn­ten, Wien, Slo­we­ni­en, Kroa­ti­en, der Tos­ka­na, in der Schweiz, Ber­lin, Groß­bri­tan­ni­en, Spa­ni­en, der Pro­vence und New York. Er wur­de 1946 in Mau­then gebo­ren, stu­dier­te an der Hoch­schu­le für ange­wand­te Kunst und wur­de im Lau­fe der Zeit im In- und Aus­land mit zahl­rei­chen Prei­sen gewür­digt.

21.01.2023 19:00
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Aus­stel­lung von Max Gangl eröff­net Landeshauptmann Peter Kaiser, Max Gangl, Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner und Thomas Seitlinger (von links)

© LPD/Helge Bauer