Millstätter See
Keine Teuerung für Fischerkarten
Keine Preiserhöhung der Erlaubnisscheine 2023 in den Lehen des Fischereiverbandes Millstätter See und in den Lehen Soravia.
Vize-Bürgermeister Ino Bodner, Obmann des Fischereiverbandes Millstätter See und Sabine Egger, Mitarbeiterin im Tourismusbüro Seeboden© Bonner Egger
Passender kann es zur momentan schwierigen wirtschaftlichen Lage nicht kommen: der Fischereiverband Millstätter See und die Fischerei Soravia erhöhen keinen Preis eines Erlaubnisscheines („Fischerkarten“) für ihre Seelehen. 70% der Seefläche sind daher um dieselben Preise in den verschiedenen Kategorien wie 2022 zu befischen.
Inflation
Die momentanen Schwierigkeiten in der europaweiten Finanz- und Versorgungspolitik gelten natürlich auch für unsere Heimat. 10 % Inflation, das heißt 10 % durchschnittliche Erhöhung aller Preise sind eine gewaltige Belastung für alle Menschen, besonders natürlich für Familien und für unsere Jugend.
Unterstützung
Aus dieser Situation heraus haben sich der Fischereiverband Millstätter See und die Fischerei Soravia überlegt, wie sie ihren Fischern, aber auch besonders der Jugend helfen können.
„Wir haben daher beschlossen, die Preise für unsere Erlaubnisscheine im Fischerjahr 2023 nicht zu erhöhen. Das gilt für alle Karten, die in den Ausgabestellen rund um den See für die Seelehen des Fischereiverbandes und der Fischerei Soravia gelten.”
Angelfreude beibehalten
“Wenn schon unsere allgemeinen Lebensbedingungen schwieriger geworden sind, so sollen wenigstens diese Freizeitmöglichkeiten erhalten bleiben. Ich bin überzeugt davon, dass wir unseren Angelfreunden damit eine kleine Freude bereiten können, und wünsche allen ein kräftiges Petri Heil für 2023“, freut sich Vize-Bürgermeister Ino Bodner, Obmann des Fischereiverbandes Millstätter See.
