Feldkirchen

Zug­schei­be ein­ge­schla­gen: 23-Jäh­ri­ger nun aus­ge­forscht

Im September 2022 schlug ein unbekannter Täter mit dem Nothammer die Fensterscheibe des Zugs ein. Nach Untersuchung der genetischen Spuren am Bahnhof wurde nun ein 23-jähriger Feldkirchner ausgeforscht.

Zug­schei­be ein­ge­schla­gen: 23-Jäh­ri­ger nun aus­ge­forscht Der Täter schlug mit einem Nothammer die Sicherheitsglasscheibe ein, um so aus dem versperrten Zug zu gelangen (Symbolfoto).

© ÖBB/Philipp Horak

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Wie “KLiCK Kärn­ten” berich­te­te, kam es zwi­schen dem 26. und dem 27. Sep­tem­ber 2022 zu einer Beschä­di­gung einer Dop­pel­si­cher­heits­glas­schei­be bei einem Per­so­nen­zug der ÖBB am Bahn­hof von Feld­kir­chen. Der unbe­kann­te Täter dürf­te im Zug ein­ge­sperrt wor­den sein, ver­mut­lich hat­te er dort ver­schla­fen: Er griff zum Not­ham­mer und schlug damit die Fens­ter­schei­be ein. Auf die­se Wei­se gelang­te er ins Freie.

Mann aus Feld­kir­chen

Der Täter konn­te mitt­ler­wei­le aus­fin­dig gemacht wer­den. Durch Aus­wer­tung der am Bahn­hof gesi­cher­ten gene­ti­schen Spu­ren konn­te ein 23-jäh­ri­ger Mann aus dem Bezirk Feld­kir­chen als Ver­däch­ti­ger aus­ge­forscht wer­den. Er wird der Staats­an­walt­schaft Kla­gen­furt zur Anzei­ge gebracht.

16.04.2023 06:55 - Update am: 16.04.2023 07:03
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Zug­schei­be ein­ge­schla­gen: 23-Jäh­ri­ger nun aus­ge­forscht Der Täter schlug mit einem Nothammer die Sicherheitsglasscheibe ein, um so aus dem versperrten Zug zu gelangen (Symbolfoto).

© ÖBB/Philipp Horak