Klima- und Energie-Modellregionen
KEM-Preisträger kommen aus Kärnten
Sowohl die KEM-Managerin des Jahres als auch das KEM-Projekt des Jahres kommen aus Kärnten. In Velden traf man sich zur Vernetzung.
© Büro LR Schaar
Endlich wieder eine größere Veranstaltung des Klima- und Energiefonds: In Velden trafen sich die Verantwortlichen der Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) zum Vernetzungstreffen, organisiert durch KEM-Manager Armin Bostjančič-Feinig (KEM Carnica Rosental). 105 KEM-Manager und zehn Greenstarter waren mit von der Partie.
KEM-Managerin des Jahres aus Kärnten
Beim Treffen ging es um den Austausch zu Neuigkeiten bei Förderungen, zum Thema “raus aus Öl”, man besprach auch Best-Practice-Beispiele. Vor den Augen von Landesrätin Sara Schaar und Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk wurden der KEM-Manager und das KEM-Projekt des Jahres 2021 gekürt. Und die Auszeichnung “KEM-ManagerIn des Jahres” ging nach Kärnten. Daniela Schelch (Karnische Energieregion) schnappte sich den Titel für ihren Einsatz für die Schwerpunktregion KEM-Tourismus, welche mit einer Million Euro dotiert war.
KEM-Projekt des Jahres aus Kärnten
Auch das KEM-Projekt des Jahres kommt aus Kärnten. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Titel “Online-Veranstaltungsreihe und Medienkooperation, Die Kärntner KEMs”.
Die Preisübergabe übernahmen Schaar, Klimafonds-Geschäftsführer Ingmar Hörbath, Christoph Wolfsegger (KEM-Programmkoordinator) und Bettina Bergauer (BMK).

