VÖNIX
BKS Bank wurde mit Preis für Nachhaltigkeit geehrt
Die BKS Bank wurde bereits zum dritten Mal mit dem VÖNIX-Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Die Bank orientiert sich an den Klimaschutzzielen von Paris.
© Wiener Börse AG/APA-Fotoservice/Daniel Hinterramskogler/Ludwig Schedl
Bereits zum dritten Mal in Folge konnte BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer den VÖNIX-Nachhaltigkeits-Preis der Wiener Börse in der Kategorie „Financials“ entgegennehmen. Die Auszeichnung, überreicht von Andreas Zakostelsky und Angelika Sommer-Hemetsberger, würdigt das langjährige und konsequente Engagement von Herta Stockbauer für Nachhaltigkeit. Die BKS Bank hat in den letzten Jahren bedeutende Erfolge in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit erzielt, wie das Überschreiten der 1‑Milliarde-Euro-Grenze bei nachhaltigen Produkten, die Zertifizierung mit dem Österreichischen Umweltzeichen und die Platzierung von Green Bonds.
Klimaschutz als Ziel
Die BKS Bank hat sich auch dem Klimaschutz verpflichtet und möchte bis 2040 ihr Kredit- und Investmentportfolio an den Klimaschutzzielen von Paris ausrichten. „Wir wollen einen messbaren Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leisten. Daher sind wir 2022 auch der Green Finance Alliance beigetreten. Unser Ziel ist es, dass wir unser Kredit- und Investmentportfolio bis 2040 an den Klimaschutzzielen von Paris ausgerichtet haben“, sagt Stockbauer.
Diversität liegt der BKS Bank am Herzen
Zudem ist gesellschaftliches Engagement, insbesondere in Bezug auf Vielfalt und die Einbindung von benachteiligten Gruppen, ein wichtiger Teil der Unternehmensstrategie. Beispielhaft nennt Stockbauer das Diversity-Engagement: „Die Diversität in unserer Gesellschaft und unter unseren Mitarbeitenden nimmt stetig zu. Wir sehen diese als große Chance. Die Vielfalt unserer Mitarbeitenden stellen wir sogar in einer eigenen Kampagne in den sozialen Medien vor. Wir arbeiten auch daran, verstärkt behinderte Personen für uns als Arbeitnehmer gewinnen zu können.”
Kundenseitig will die BKS-Bank verstärkt Zielgruppen ansprechen, die sich durch den gesellschaftlichen und technologischen Wandel zurückgelassen fühlen oder die besonders zu einer nachhaltigen Veränderung beitragen wollen. “Wir sehen hier großes Potenzial für neue, innovative Produkte“, so Stockbauer