Obduktion brachte Gewissheit

Kla­gen­fur­ter (22) starb an Dro­gen

Bereits am 28. Mai 2023, mittags, wurde ein 22-jähriger Klagenfurter leblos in der Wohnung seines Bekannten (36) in Klagenfurt von diesem aufgefunden. Bei der Obduktion des Leichnams bestätigte sich der Verdacht des Todes durch Suchtmittelmissbrauch.

Kerze Nach der Obduktion des 22-jährigen Klagenfurters bestätigte sich der Verdacht des Todes durch Suchtmittelmissbrauch.

© Pixabay/Gerd Altmann

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Laut Ermitt­lun­gen hat der Ver­stor­be­ne die Nacht bei sei­nem Bekann­ten ver­bracht.  Der alar­mier­te Not­arzt konn­te kei­ne Leben­zei­chen mehr fest­stel­len.

Sprit­zen und Co. in Woh­nung gefun­den

Da in der Woh­nung Sucht­mit­tel­uten­si­li­en wie Sprit­zen vor­ge­fun­den wur­den und der Ver­stor­be­ne den Sucht­gif­ter­mitt­lern bekannt war, konn­te somit ein Tod durch den Kon­sum von Dro­gen nicht aus­ge­schlos­sen wer­den.

Ver­dacht nach Obduk­ti­on bestä­tigt

Sei­tens der Staats­an­walt­schaft Kla­gen­furt wur­de die Obduk­ti­on des Leich­nams ange­ord­net, die am ers­ten Juni durch­ge­führt wur­de. Dabei bestä­tig­te sich der Ver­dacht des Todes durch Sucht­mit­tel­kon­sum. Das end­gül­ti­ge toxi­ko­lo­gi­sche Unter­su­chungs­er­geb­nis wird von der Gerichts­me­di­zin durch­ge­führt und steht noch aus.

 

05.06.2023 11:41 - Update am: 05.06.2023 11:42
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Kerze Nach der Obduktion des 22-jährigen Klagenfurters bestätigte sich der Verdacht des Todes durch Suchtmittelmissbrauch.

© Pixabay/Gerd Altmann