Ausgezeichnet
Große Ehrenzeichen des Landes verliehen
Kürzlich erhielten vier Kärntner Persönlichkeiten das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten verliehen. Sie zeichneten sich durch ihr Engagement im Bereich von Kunst und Kultur aus.
© LPD Kärnten/Wajand
Am Donnerstag (3. Juli 2023) wurden im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung vier Kärntner Persönlichkeiten von Landeshauptmann Peter Kaiser geehrt. Das große Ehrenzeichen des Landes Kärnten ging an Ilse Gerhardt (Autorin und Journalistin), Erwin Kropfitsch (Pianist und Dirigent), an die Bildende Künstlerin Inge Vavra-Aspetsberger sowie an die Galeristin Judith Walker.
Festliche Umrahmung
Als Gratulanten stellten sich neben zahlreichen weiteren Ehrengästen Landtagspräsident Reinhart Rohr und der stellvertretende Landesamtsdirektor Markus Matschek ein. Mit Harfenklängen musikalisch umrahmt wurde der Festakt von Hannah Senfter. Die Laudationen hielt Christiane Ogris, Leiterin des Protokolls des Landes Kärnten.
Leistungen in Kunst und Kultur
Zu den vier Ausgezeichneten, die sich alle durch ihr Engagement und ihre Leistungen im Bereich Kunst und Kultur einen Namen gemacht haben, meinte der Landeshauptmann: „Kunst und Kultur sind ein kritischer Spiegel der Gesellschaft, die derzeit oftmals orientierungslos erscheint. Umso wichtiger sind Menschen wie Sie, die den richtigen Weg markieren und in der Orientierungslosigkeit Richtungen vorgeben.“ Die derzeit spürbare Instabilität sei so etwas wie die neue Normalität. „Kein Grund für negatives Denken, aber ein guter Grund zur genauen Analyse“.
- Landtagspräsident Reinhart Rohr, Ilse Gerhardt und Landeshauptmann Peter Kaiser (von links)
- Landtagspräsident Reinhart Rohr, Judith Walker und Landeshauptmann Peter Kaiser (von links)
- Landtagspräsident Reinhart Rohr, Inge Vavra-Aspetsberger und Landeshauptmann Peter Kaiser (von links)
- Landtagspräsident Reinhart Rohr, Erwin Kropfitsch und Landeshauptmann Peter Kaiser (von links)
- Landtagspräsident Reinhart Rohr, Erwin Kropfitsch Ilse Gerhardt, Inge Vavra-Aspetsberger, Judith Walker und Landeshauptmann Peter Kaiser (von links)
