Christina Ofner

Vom Mikro­fon zum Acrylic Pou­ring

Die aus Arriach stammende Christina Ofner hat die Liebe und Leidenschaft zu ,Acrylic Pouring‘ entdeckt. „KliCK Kärnten“ erzählt sie, was es mit der Kunstform auf sich hat.

Vom Mikro­fon zum Acrylic Pou­ring Christina Ofner mit einem Bild am Wörther See.

© kope

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Chris­ti­na Ofner stu­dier­te in Kla­gen­furt Publi­zis­tin und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten. Beruf­lich fass­te sie danach in der Medi­en­land­schaft Fuß. “Anfangs war ich Redak­teu­rin bei der ‚Anten­ne Kärn­ten’, spä­ter dock­te ich als Chef­re­dak­teu­rin und Mode­ra­to­rin bei ‚Radio Har­mo­nie’ an, um spä­ter bei KT1 und Folx-TV zu lan­den. Bei ‚WELLE 1 Musi­c­ra­dio’ been­de­te ich mei­ne Radio­kar­rie­re”, erzählt Ofner. Vor eini­ger Zeit wur­de Chris­ti­na Ofner zur Künst­le­rin und Frei­zeit­päd­ago­gin.

Die “Farb­gie­ße­rei”

Es ist eine neue Tech­nik der Mal­kunst, der sich Ofner zuwand­te. “Es war 2021 ein ‚Acrylic Work­shop’ der mich fas­zi­nier­te und die Lei­den­schaft für die­se Kunst­form erweck­te”, erzählt Ofner.

Acrylic Pou­ring

Acrylic Pou­ring ist eine spe­zi­el­le, aber ein­fa­che Fließ­tech­nik, bei der Acryl­far­ben mit­ein­an­der ver­mischt und auf eine Lein­wand oder einen ande­ren Mal­un­ter­grund gegos­sen wer­den. Dabei arbei­tet die Künst­le­rin mit einer grö­ße­ren Farb­mas­se direkt auf der Lein­wand. “Durch Kip­pen, Nei­gen und Schwen­ken der Lein­wand wer­den die Pou­ring-Far­ben mit­ein­an­der ver­mischt und ver­schie­de­ne Mus­ter und Designs erzeugt”, erläu­tert Chris­ti­na Ofner.

Die Über­ra­schun­gen

Je nach Tech­nik wer­den die Far­ben direkt auf die Lein­wand gegos­sen oder vor­her in Bechern gemischt und in die­sen auf den Mal­un­ter­grund gestülpt. Die Beson­der­heit am Acrylic Pou­ring: Die Ergeb­nis­se sind nicht vor­her­seh­bar. Jedes Bild, das mit die­ser Tech­nik gestal­tet wird, kre­iert ein­zig­ar­ti­ge abs­trak­te Mus­ter. “Man kann sei­ner Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf las­sen. Bei die­ser Kunst­form gibt es kein rich­tig oder falsch”, betont Ofner.

Der Beginn

“Das Arbei­ten mit ‚Acrylic Pou­ring’ macht viel Spaß. Erler­nen kann man die Tech­nik in Work­shops, die ich auf Anfra­ge orga­ni­sie­re. Infor­ma­tio­nen fin­det man auf Face­book unter Chris­ti­na Ofner oder auf Insta­gram: soulart.co.at”, erklärt die Künst­le­rin. Sie kann sich sehr gut vor­stel­len, dass die Work­shops mit Kin­dern und Erwach­se­nen sich bes­tens für Hotels und Feri­en­an­la­gen eig­nen, um den Gäs­ten eine künst­le­ri­sche Unter­hal­tung und Betä­ti­gung zu ermög­li­chen. „Die­se Kunst­form ist sehr medi­ta­tiv und bes­tens geeig­net um zu Ent­schleu­ni­gen“, sagt Chris­ti­na Ofner.

christinaofner@yahoo.com

25.08.2023 17:00 - Update am: 26.08.2023 08:12
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Vom Mikro­fon zum Acrylic Pou­ring Christina Ofner mit einem Bild am Wörther See.

© kope