SPÖ
Andi Babler begeistert St. Veit
SPÖ Bundesparteiobmann Andreas Babler begeistert hunderte Menschen im Fuchspalast. Standing Ovations des Publikums für seine Kampfansage für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit.
Der 09. September 2023 hielt ein besonderes Highlight für die Herzogstadt parat: Der neue SPÖ Bundesparteiobmann Andreas Babler und die SPÖ St. Veit an der Glan luden die St. Veiter Bevölkerung zu einem gemeinsamen Frühstück in den Fuchspalast.
Großer Andrang
Bereits eine Stunde vor Eintreffen des SPÖ Parteivorsitzenden findet man im Fuchspalast fast keinen Platz mehr. „Ich habe mir den Tag extra freigehalten, um Andi kennenzulernen. Er ist ein so bodenständiger und ehrlicher Mensch. Ich bin froh, dass er zum Vorsitzenden gewählt wurde“, so eine St. Veiterin.
Absolutes Vorbild
Wie bodenständig er ist, zeigt Ehrengast „Andi“ gleich: Er stürzt sich in die Menschenmenge, Handeschütteln, Schulterklopfen, Hunderte Selfies… Man spürt seinen offenen und einladenden Charakter. Eine knappe Stunde dauert es, bis er sich auf seinen Platz durchgearbeitet hat. Bürgermeister Martin Kulmer begrüßt den Ehrengast sowie die beiden SPÖ Bundesgeschäftsführer und Klubobmann Philip Kucher herzlich und berichtet von den sozialen Errungenschaften in St. Veit. Insbesondere im Bereich Wohnen sei St. Veit „ein absolutes Vorbild“, so Kulmer. So hat die Stadt, gemessen an der Einwohnerzahl, die meisten gemeindeeigenen Wohnungen nach der Bundeshauptstadt Wien.
Mietpreisdeckel
Zudem wurde vor wenigen Wochen in der Stadt ein Mietpreisdeckel beschlossen, der die ohnehin schon günstigen Mieten nochmals deckelt. „Wohnen ist eines der Grundbedürfnisse der Menschen. Wir als sozialdemokratisch regierte Stadt legen größten Wert darauf, dass das Wohnen immer leistbar sein wird“, versicherte das Stadtoberhaupt.
Gerechte Verteilung
Genau das fordert auch Andi Babler: Und er spricht dem Publikum aus der Seele. „Es kann nicht sein, dass überall das Geld fehlt. In der Bildung, bei der Gesundheit, im Sozialbereich und überall sonst. Gleichzeitig haben ein Prozent der Menschen über 50 Prozent des gesamten Kapitals in Österreich. Und diese Menschen zahlen keine Erbschaftssteuer, keine Schenkungssteuer, keine Vermögenssteuer. Das ist nicht die Gerechtigkeit, wie sie in Österreich sein soll“, so Babler. „Wir wollen niemandem etwas wegnehmen, aber wir wollen eine gerechte Verteilung des Wohlstandes!“ Mit großen Emotionen präsentiert der Bundesparteivorsitzende seine Konzepte für ein nachhaltiges, gerechtes und demokratisches Österreich.
Faire Chancen
„Die SPÖ steht für eine Politik für die Menschen. Für eine Politik der Gerechtigkeit. Für eine Politik der fairen Chancen. Dafür kämpfen wir. Wir müssen und werden die Zerstörungswut der derzeitigen Bundesregierung stoppen – und unser Österreich wieder sozial und gerecht machen.“
