Online-Betrug

65-Jäh­ri­ger um meh­re­re Zehn­tau­send Euro betro­gen

Nach einer E-Mailnachricht über ein Angebot für einen Zusatzverdienst in der Pension, folgte ein 65-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt einem Link und gelangte dabei auf zwei Handelsplattformen. Die versprochenen "Gewinne" bekam er nie.

65-Jäh­ri­ger um meh­re­re Zehn­tau­send Euro betro­gen Bei den Internet-Recherchen des Mannes stellte sich heraus, dass es sich bei der Firma um eine unseriöse Trading-Plattform handelt. Da war es leider schon zu spät, mehrere Zehntausend Euro waren weg.

© Pixabay

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Dem Mann wur­den von ver­schie­de­nen Bro­kern hohe Gewin­ne bei Invest­ments in Ölan­la­gen und Gold ver­spro­chen, wor­auf er ins­ge­samt 12 Über­wei­sun­gen durch­führ­te.

Inter­net-Recher­chen kamen zu spät

Nach­dem zahl­rei­che Anträ­ge auf Aus­zah­lun­gen nega­tiv ver­lie­fen, stell­te das Opfer nach Recher­chen im Inter­net fest, dass es sich bei den Han­dels­platt­for­men um unse­riö­se Tra­ding-Platt­for­men han­delt und erstat­te­te die Anzei­ge.

Meh­re­re Zehn­tau­send Euro Gesamt­scha­den

Der 65-Jäh­ri­ge erlei­det einen Gesamt­scha­den von meh­re­ren Zehn­tau­send Euro. Wei­te­re Erhe­bun­gen wer­den geführt.

09.11.2023 08:45
Anzeige
65-Jäh­ri­ger um meh­re­re Zehn­tau­send Euro betro­gen Bei den Internet-Recherchen des Mannes stellte sich heraus, dass es sich bei der Firma um eine unseriöse Trading-Plattform handelt. Da war es leider schon zu spät, mehrere Zehntausend Euro waren weg.

© Pixabay