Klagenfurt
Berufsfeuerwehr hat zwei neue Tanklösch-Fahrzeuge
Die brandneuen Feuerwehrwägen „TLFA 3000-200“ mit 3.000 Liter Wassertanks wurden speziell für die Anforderungen in Klagenfurt ausgestattet und sind einzigartig.
© StadtKommunikation/Hude
Am Freitag (22. Dezember 2023) wurden bei einem Pressetermin in der Hans-Sachs-Straße zwei brandneue Tanklöschfahrzeuge („TLFA 3000–200“) präsentiert, die noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest geliefert werden konnten. Sie verfügen jeweils über einen 3.000 Liter Wassertank und einen 200 Liter Schaummitteltank. Das Besondere an den Neuzugängen im Fuhrpark der Berufsfeuerwehr: Eine eigene Arbeitsgruppe der Berufsfeuerwehr hat monatelang an deren Aufbau, Konfiguration und Ausstattung getüftelt. Die Tanklöschfahrzeuge sind damit auf die Erfordernisse in Klagenfurt abgestimmt.
Zweimal 500.000 Euro
„Trotz der angespannten budgetären Situation gelingt es uns ins Klagenfurt immer, der Feuerwehr die besten Gerätschaften und Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Das kommt wiederum der Bevölkerung zu Gute, die sich in der Landeshauptstadt dank der gut funktionieren Zusammenarbeit von Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren sicher fühlen kann. Ich bedanke mich bei allen Feuerwehrleuten für ihren Einsatz das ganze Jahr über“, betonte Bürgermeister Christian Scheider. In die zwei neuen Tanklöschfahrzeuge wurden jeweils 500.000 Euro investiert. Sie ersetzen zwei Altfahrzeuge, die nun noch bei der Freiwilligen Feuerwehr Dienste leisten werden.
Für die Sicherheit in Klagenfurt
„Als Berufsfeuerwehr freuen wir uns ganz besonders über dieses große Weihnachtsgeschenk, welches wesentlich zur Sicherheit in der Landeshauptstadt beiträgt. Unser Einsatzspektrum ist vielfältig, vom Autobahntunnel über verschiedenste Brandereignisse bis zum Hochwasser. Dank der 100 prozentigen Finanzierung durch die Stadt Klagenfurt sind wir auf alle Erfordernisse gut eingestellt, Dankeschön dafür“, hielt Herbert Schifferl, Leiter der Berufsfeuerwehr, fest. Damit die zukünftigen Einsatzfahrten auch immer möglichst positiv und unfallfrei verlaufen, führte Dompfarrer Peter Allmaier noch eine Fahrzeugsegnung durch.


