Zwei Brände

Groß­brand: 150 Ein­satz­kräf­te kämpf­ten gegen das Feu­er an!

In den frühen Morgenstunden begann heute (3. Februar 2024) in Arnoldstein ein Wirtschaftsgebäude zu brennen. Die Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen. In Himmelberg kam es zudem zu einem Dachstuhlbrand.

Groß­brand: 150 Ein­satz­kräf­te kämpf­ten gegen das Feu­er an! Zur Brandursache gibt es noch keine Hinweise, die Ermittlungen werden nach den Löscharbeiten aufgenommen.

© Freiwillige Feuerwehr Arnoldstein

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Gegen 3 Uhr wur­den die Feu­er­weh­ren der Gemein­de Arnold­stein zu einem Wirt­schafts­ge­bäu­de-Brand im dicht ver­bau­ten Rie­gers­dorf (Gemein­de Arnold­stein) geru­fen. Beim Ein­tref­fen stand das Gebäu­de bereits im Voll­brand. Und damit auch das angren­zen­de Wohn­haus.

Kei­ne Ver­letz­ten

Die Bewoh­ner hat­ten vor Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te das Haus ver­las­sen. Auf­grund der Was­ser­knapp­heit bzw. einer Über­las­tung des ört­li­chen Was­ser­net­zes muss­te vom Feis­tritz­bach meh­re­re Zubrin­ger­lei­tun­gen zur Unter­stüt­zung der Lösch­ar­bei­ten auf­ge­baut wer­den. Des Wei­te­ren erfolg­te durch nach­alar­mier­te Tank­lösch­fahr­zeu­ge ein Pen­del­ver­kehr zur Lösch­was­ser­ver­brin­gung aus den Ort­schaf­ten Für­nitz und Göders­dorf.

Dicht besie­del­ter Ein­satz­ort

Das Orts­zen­trum St. Leonhard/Siebenbrünn ist sehr ver­baut und es befin­den sich wei­te­re Häu­ser und die Kir­che in nur weni­gen Metern Abstand zum bren­nen­den Gebäu­de. Die Zufahrts­stra­ße nach St. Leon­hard wur­de des­we­gen gesperrt. Im Ein­satz stan­den rund 150 Kräf­te der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren Sie­ben­brünn-Rie­gers­dorf, Arnold­stein, Für­nitz, Göders­dorf, Pöckau, Selt­schach-Ago­rit­schach, Thörl-Mag­lern, Kersch­dorf-Wert­schach, Pogö­riach und Kame­ra­den der Haupt­feu­er­wa­che Vil­lach.

Dach­stuhl­brand in Him­mel­berg

Ein wei­te­rer Groß­brand ereig­ne­te sich in Him­mel­berg. Beim Dach­stuhl­brand stan­den sechs Feu­er­weh­ren mit rund 200 Feu­er­wehr­leu­ten im Ein­satz. Auch hier wur­de zum Glück nie­mand ver­letzt.

03.02.2024 14:30 - Update am: 03.02.2024 16:46
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Groß­brand: 150 Ein­satz­kräf­te kämpf­ten gegen das Feu­er an! Zur Brandursache gibt es noch keine Hinweise, die Ermittlungen werden nach den Löscharbeiten aufgenommen.

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