Neue Ausgabe
Die BRÜCKE stellt Bildwelten in ihren Fokus
Die brandneue Ausgabe der BRÜCKE widmet sich dem heurigen kulturellen Schwerpunktjahr der Fotografie.
Die Abbildung der Realität — oder doch nur ein kleiner, subjektiver Ausschnitt davon? Fotoapparate versuchten sich seit jeher am Abbild der Wirklichkeit, deren Versuch der Wiedergabe die Menschheitsgeschichte begleitet.
Wenn Fotos für sich sprechen
Fotografie verbal zu beschreiben ist unzureichend. Daher wählt DIE BRÜCKE den einzigen gangbaren Weg: Wir lassen die Fotos für sich selbst sprechen, der Text rückt in den Hintergrund. Die Schwerpunktseiten stellen die Bildwelten der im Jahr der Fotografie involvierten Künstler in den Fokus. Die Leser sehen die Welt durch deren Augen und die Zeitschrift ist die verbindende Brücke zwischen Leser und Fotografen.
Vier Menschen, vier Fragen
Jedoch darf auch festgehalten werden, dass die BRÜCKE auf den übrigen Seiten genügend Lesefutter bietet und wie gewohnt Ein‑, Aus- und Überblicke auf Kärntens Kulturszene gibt. Wieder im Heft: das neue Format „4 für 4“. Dabei beantworten vier Persönlichkeiten aus der Kärntner Kulturszene vier Fragen zum Schwerpunktthema. Neben dem Fotoprofi Stefan Reichmann geben die Kunstschaffenden Daniel Hosenberg, Daniela Hackl und Lena Kolter Einblicke in ihre Gedankenwelt.
Was in Kärnten los ist
Weiters gibt die BRÜCKE im allgemeinen Teil eine Vorschau auf die neue Ausstellung im kärnten.museum, die sich der 100-jährigen Radiogeschichte in Kärnten widmet. Das Frühjahr markiert auch den Beginn vieler Kunst- und Kulturaktivitäten, wie der Biennale Arte in Venedig oder dem vielfältigen Programm im Kulturraum Burghof in Klagenfurt. Zusätzlich geben Jubiläen Anlass zur redaktionellen Auseinandersetzung mit dem Theater Waltzwerk (30 Jahre) und dem Künstlerhaus (110 Jahre). Die Kategorie „vorlese.prvo branje“ präsentiert mit „Die Windschatten“ einen Auszug aus Verena Gotthardts aktuellen Buchprojekt.
Online-Tipp: kulturchannel.at/die-bruecke


