Bundesliga
WAC will heute unbedingt den ersten Saison-Sieg!
Nur einen Punkt in drei Runden: Heute bietet sich dem Wolfsberger AC im Heimspiel um 17 Uhr gegen die WSG Tirol die nächste Möglichkeit, drei Punkte zu erobern.
© WAC/Florian Pessentheiner
„Nach zwei Niederlagen war die Stimmung nicht berauschend. Aber es ist Ruhe vorhanden und jeder weiß, was er drauf hat“, fasst Spieler David Gugganig die Stimmung beim Wolfsberger AC in den vergangenen Tagen zusammen. Nach drei Runden stehen die Lavanttaler noch ohne Sieg da. „Es ist schleunigst an der Zeit zu punkten, das steht außer Frage. Es heißt eben, die Fehler abzustellen. Es sind diese Kleinigkeiten, die letztlich oft ausschlaggebend sind, aber es wartet jetzt kein großer Entwicklungsprozess auf uns“, betont Gugganig.
Beide Mannschaften ohne Sieg
Die nächste Möglichkeit, drei Punkte zu erobern, hat der WAC heute im Heimspiel gegen die WSG Tirol (17 Uhr, Lavanttal-Arena). Beide Mannschaften warten noch auf den ersten Sieg in der neuen Saison. Während die „Wölfe“ bislang nur einen Punkt gegen die SK Austria Klagenfurt erringen konnten und die beiden Duelle gegen Sturm Graz und Rapid verloren gingen, holte die WSG Tirol drei Unentschieden und ist somit neben Salzburg und dem LASK die einzig ungeschlagene Mannschaft in der Liga. Auffällig: In allen drei Spielen (Admira, Austria Wien und LASK) gingen die Tiroler jeweils mit 1:0 in Führung und mussten stets den Gegentreffer zum 1:1‑Endstand hinnehmen.
Mit positiver Energie ins Spiel
„Natürlich würden wir mit weniger Druck in die Partie gehen, hätten wir schon gut gepunktet“, sagt auch Trainer Robin Dutt. Nachsatz: „Aber wir werden jetzt nicht unruhig. Wir werden mit positiver Energie ins Spiel gehen.“ Michael Liendl und Co. wollen unbedingt gewinnen. Dass dieses Unterfangen jedoch nicht leicht wird, bestätigen die vergangenen Duelle gegen die WSG Tirol. Seit dem Aufstieg der Tiroler in die Bundesliga konnten die „Wölfe“ aus sechs Spielen lediglich ein Aufeinandertreffen für sich entscheiden. Zwei Mal gab es eine Punkte-Teilung, gar drei Mal gingen die Spieler von Trainer Thomas Silberberger als Sieger vom Platz.



