Anwesend waren neben den genannten Vertretern auch die Stadträte Franz Petritz und Constanze Mohar, STW-Vorstand Erwin Smole, Landesportdirektor Arno Arthofer sowie Expertinnen und Experten von Stadt und Land.
Einigkeit über Projekt und Standort
Das Ergebnis des Gesprächs bestätigt den klaren Kurs in Richtung Realisierung des Alpen-Adria-Sportbades am bestehenden Standort am Südring. Landeshauptmann Peter Kaiser betonte die überregionale Bedeutung des Projekts und betonte, dass alle Beteiligten nun gemeinsam daran arbeiten müssen, das Projekt schnellstmöglich umzusetzen. Die offenen Fragen und Punkte wurden geklärt, und es wurde Einigkeit darüber erzielt, dass das Projekt vorangetrieben wird.
Klare Schritte für die Zukunft
Die nächsten Schritte sind klar definiert: Die Stadtwerke werden bis zum 30. Juni alle erforderlichen Unterlagen für den UVP-Feststellungsbescheid beim Land einreichen. Die zuständige Abteilung 7 Wirtschaft wird diese Unterlagen rasch prüfen und dem Kollegium der Landesregierung zur Beschlussfassung vorlegen. Anschließend wird die Stadt Klagenfurt als verantwortliche Baubehörde die weiteren Verfahren wie Bau- und gewerberechtliche Verhandlungen in Angriff nehmen, wobei gesetzliche Einspruchsfristen zu berücksichtigen sind.
Baubeginn angestrebt für 2025
Basierend auf den getroffenen Beschlüssen und der Zusage zur Mitfinanzierung durch den Bund wird ein Baubeginn im Jahr 2025 angestrebt, sofern keine weiteren Verzögerungen eintreten.
Das heutige Gespräch markiert einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung des Hallenbades in Klagenfurt, und die gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten verspricht eine rasche Umsetzung des Projekts.