150-Jahr-Jubiläum

Spar­kas­se Feld­kir­chen: Fest ver­wur­zelt mit der Regi­on

Fest verwurzelt mit der Region blickt die Sparkasse Feldkirchen mit Stolz zurück auf ein 150jähriges Erfolgsmodell, das durch Mut zur Veränderung und tiefes Verständnis für die Bedürfnisse des Marktes geprägt war und ist.

Sparkassenratsvorsitzender Franz Ofer, Vorstandsdirektor Udo Bergner, Vorstandvorsitzender Gerhard Greimer und Vereinsvorsteher Karl Lang (von links)

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Begon­nen hat die Erfolgs­ge­schich­te der Spar­kas­se Feld­kir­chen mit der Geneh­mi­gung der Sta­tu­ten zur Grün­dung am 21. April 1874. 150 Jah­re spä­ter arbei­ten aktu­ell 79 Beschäf­tig­te täg­lich dar­an, die­ses Erbe ver­ant­wor­tungs­voll zu bewah­ren und wei­ter zu ent­wi­ckeln.

Fili­al­netz und Kun­den­zu­frie­den­heit

Größ­ter Anspruch der Spar­kas­se Feld­kir­chen, als Uni­ver­sal­bank für alle Bank­ge­schäf­te, ist die maxi­ma­le Kun­den­zu­frie­den­heit. So ent­stan­den neben der Haupt­fi­lia­le in Feld­kir­chen vier wei­te­re Filia­len in Boden­s­dorf, Moos­burg, Pater­gas­sen und Him­mel­berg. Und obwohl vie­le Kun­den mitt­ler­wei­le bereits digi­tal agie­ren, legt das Insti­tut wei­ter­hin höchs­ten Wert auf die per­sön­li­che Bera­tung.

79 Mit­ar­bei­ter und 20.500 Kun­den

Die Spar­kas­se Feld­kir­chen wird von den Vor­stän­den Ger­hard Grei­mer und Udo Berg­ner nach­hal­tig und mit gro­ßer Ver­ant­wor­tung ver­tre­ten. Die­se Ver­ant­wor­tung fußt auf den geschäfts­po­li­ti­schen Zie­len pro­fi­ta­bel zu agie­ren bzw. alle Regu­la­to­ri­en zu erfül­len, um die Eigen­stän­dig­keit zu erhal­ten. Die beson­de­re — seit 1850 gül­ti­ge — Rechts­form „Ver­eins­spar­kas­se“ gewähr­leis­tet poli­ti­sche Unab­hän­gig­keit. So arbei­ten die Ver­eins­mit­glie­der aus­schließ­lich ehren­amt­lich und ohne Gewinn­be­tei­li­gung bzw. Haf­tung. Das eigen­stän­di­ge Insti­tut gehört damit weder dem Staat, noch der Gemein­de, weder pri­va­ten Per­so­nen, Per­so­nen­grup­pen oder Aktio­nä­ren. Damit hat die Spar­kas­se Feld­kir­chen 150 Jah­re lang allen wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Strö­mun­gen getrotzt und unter­streicht somit ihre Zeit­lo­sig­keit und wirt­schaft­li­che Sinn­haf­tig­keit im Sin­ne der Kun­den.

Gemein­wohl­ori­en­tie­rung für Men­schen und Regi­on

Die in den Sta­tu­ten ver­an­ker­te Gemein­wohl­ori­en­tie­rung der Spar­kas­se Feld­kir­chen erklärt sich von selbst. Was in der Regi­on erwirt­schaf­tet wird, fließt umge­hend in die Regi­on zurück. So wur­de allein in den letz­ten 10 Jah­ren rund eine Mil­li­on Euro für kari­ta­ti­ve und regio­na­le Anlie­gen bereit­ge­stellt. Deut­li­che Spu­ren hin­ter­ließ das Insti­tut u. a. mit der För­de­rung und der Finan­zie­rung von Pro­jek­ten wie Bam­ber­ger Amts­hof, Bau der Han­dels­aka­de­mie, Bau der Sport­hal­le Feld­kir­chen, Bau der Ossia­cher­see Hal­le oder der Errich­tung des Erho­lungs­parks an der Tie­bel.

Jubi­lä­ums­spen­de für die gesam­te Regi­on

Eine ganz beson­de­re Spen­de der Spar­kas­se Feld­kir­chen zum 150jährigen Bestehen gilt der gesam­ten Regi­on. So wer­den in den nächs­ten Wochen und Mona­ten 150 Bäu­me an öffent­li­chen Plät­zen und bei gemein­nüt­zi­gen Ein­rich­tun­gen gepflanzt, wobei der Arten­viel­falt kei­ne Gren­zen gesetzt wer­den.

23.04.2024 10:00
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Sparkassenratsvorsitzender Franz Ofer, Vorstandsdirektor Udo Bergner, Vorstandvorsitzender Gerhard Greimer und Vereinsvorsteher Karl Lang (von links)

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