Bei Suchtproblemen
Verein „Oikos“ als Anlaufstelle für Suchtkranke
Seit über 25 Jahren widmet sich der Verein „Oikos“ dem Thema Sucht. Der Verein ist eine Anlaufstelle für Erkrankte in Klagenfurt.
© Büro Bürgermeister
Seit der Gründung vor über 25 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein „Oikos“ für die Hilfe, Beratung und Therapie von Suchtkranken ein. Der Verein wurde 1995 unter maßgeblicher Unterstützung des damaligen Bürgermeisters Leopold Guggenberger und Irma Traninger gegründet. Die Beratungsstelle wurde im Laufe der Jahre um eine Therapiestation, eine Therapiewerkstätte, ein Cannabis-Ambulatorium und betreutes Außenwohnen erweitert.
Hilfe zur Selbsthilfe
Die enge Zusammenarbeit zwischen der Stadt Klagenfurt und „Oikos“ bekräftigt Bürgermeister Christian Scheider, der zugleich Obmann des Vereins ist. „Wir wollen, dass den Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe und die erforderlichen Rahmenbedingungen, die sie dafür benötigen, gegeben wird“, stellt Scheider klar.
Sicherheit geben
Der Verein „Oikos“ möchte mit seiner Arbeit den Betroffenen helfen, ein möglichst autonomes, suchtfrei(er)es Leben führen zu können. Dafür bieten die engagierten Mitarbeiter eine tragfähige und Geborgenheit vermittelnde Therapie und geben den Klienten so die nötige Sicherheit zur Bekämpfung ihrer Sucht.

