Kärnten

Mut­ter­tag: Kärnt­ner Flo­ris­ten hel­fen beim Blu­men­gruß

Der Muttertag steht vor der Tür und ist für Kärntens Gärtner und Floristen ein wichtiger wirtschaftlicher Impuls. Um den wachsenden Wunsch der Kund:innen nach nachhaltigen Produkten zu erfüllen, setzen lokale Händler auf regionale Blumen und Pflanzen.

Mut­ter­tag: Kärnt­ner Flo­ris­ten hel­fen beim Blu­men­gruß „Danke, liebe Mama!“. Am 12. Mai ist Muttertag.

© Bumenbüro Österreich

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„Mit dem Mut­ter­tag naht die Gele­gen­heit, Zunei­gung und Dank­bar­keit auf blu­mi­ge Wei­se zu zei­gen. In einer Welt vol­ler Spra­chen ist die Blu­men­spra­che viel­leicht die schöns­te, um Wert­schät­zung und Lie­be aus­zu­drü­cken”, unter­streicht Kurt Glant­sch­nig, Lan­des­in­nungs­meis­ter der Gärt­ner und Flo­ris­ten, die Bedeu­tung des Mut­ter­tags. Die Bera­tung spielt in Kärn­tens Blu­men­lä­den eine zen­tra­le Rol­le, wenn es um die Aus­wahl des per­fek­ten Mut­ter­tags­ge­schenks geht. Glant­sch­nig betont: „Jeder, der regio­nal kauft, kann dar­auf zäh­len, qua­li­ta­ti­ve Pro­duk­te in höchs­ter hand­werk­li­cher Ver­ar­bei­tung zu bekom­men. Indi­vi­du­el­le Kun­den­wün­sche und Pfle­ge­tipps für eine lang­an­hal­ten­de Freu­de sind selbst­ver­ständ­lich Teil jeder Bera­tung.“

Trends bei Blu­men und Far­ben

Zu den belieb­tes­ten flo­ra­len Geschen­ken zäh­len nach wie vor klas­si­sche Blu­men­sträu­ße und Topf­pflan­zen wie Rosen, Pfingst­ro­sen und Hor­ten­si­en. Aber auch Lev­ko­jen, Löwen­maul, Flie­der, Phlox, Lisi­an­thus, Bart­nel­ken oder Mohn erfreu­en sich gro­ßer Beliebt­heit. Früh­som­mer­li­che Arran­ge­ments sind eben­falls sehr gefragt — als Strauß oder Gesteck für die Raum­de­ko­ra­ti­on. Die Farb­trends 2024 spie­geln sich auch wider. „Pas­tell­tö­ne wie sanf­tes Him­mel­blau oder strah­len­des Weiß lie­gen eben­so im Trend wie leben­di­ge Farb­nu­an­cen wie Magen­ta und Sal­bei. Das Pan­to­ne Color Insti­tu­te hebt die Trend­far­be ‘Peach Fuzz’ her­vor”, erklärt Glant­sch­nig.

Regio­na­li­tät und Nach­hal­tig­keit im Fokus

Nach­hal­tig­keit und Regio­na­li­tät spie­len bei allen flo­ra­len Pro­duk­ten und Erzeug­nis­sen seit vie­len Jah­ren eine zen­tra­le Rol­le. „Mitt­ler­wei­le ist die Ver­wen­dung hei­mi­scher Blu­men und Pflan­zen sowie natür­li­cher Mate­ria­li­en, die recy­cel­bar oder abbau­bar sind, zum Stan­dard gewor­den. Unse­re Kund:innen ach­ten sehr dar­auf, woher die Blu­men und Pflan­zen kom­men”, so der Innungs­meis­ter. Eine Ent­wick­lung, die von den Florist:innen sehr begrüßt wird, da Umwelt­be­wusst­sein und der scho­nen­de Umgang mit der Natur für sie einen beson­ders hohen Stel­len­wert haben. „Über­haupt legen wir gro­ßen Wert dar­auf, dass bei unse­ren Pro­duk­ten die drei Säu­len der Nach­hal­tig­keit — Öko­lo­gie, Öko­no­mie und Sozia­les — erfüllt wer­den”, so Glant­sch­nig.

Tra­di­tio­nen pfle­gen und nach­hal­tig han­deln

Tra­di­tio­nen wie der Mut­ter­tag sind in die­sen Zei­ten beson­ders wich­tig. „Blu­men als Kul­tur­gut kommt dabei eine ganz wesent­li­che Rol­le zu”, meint Glant­sch­nig abschlie­ßend.

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Kurt Glant­sch­nig, Innungs­meis­ter der Kärnt­ner Gärnt­ner und Flo­ris­ten über­reicht zum Mut­ter­tag einen Blu­men­strauß.
© WKK/PSB Media
04.05.2024 09:30 - Update am: 04.05.2024 09:34
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