Finanzen

Der Welt­spar­tag ist 99 Jah­re alt

Der Weltspartag steht bei den Sparkassen heuer unter dem Motto „Spar dich fit”.

Der Welt­spar­tag ist 99 Jah­re altMaria Leitgeb (Teamleiterin Privatkunden Neuer Platz), Kärntner Sparkasse Vorstandssprecher Siegfried Huber und Adisa Bogilovic (Leiterin Servicebereich Neuer Platz) mit dem Sparefroh, der überall bekannten Symbolfigur des Sparens.

© Hannes Krainz

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Heu­te (Don­ners­tag, 31. Okto­ber) ist Welt­spar­tag. Bereits im Jahr 1925 wur­de der Welt­spar­tag zum ers­ten Mal abge­hal­ten, nach­dem ihn die Spar­kas­sen ein Jahr zuvor beim 1. Inter­na­tio­na­len Spar­kas­sen­kon­gress in Mai­land ins Leben geru­fen hat­ten. Bis heu­te hat die­ser Tag nichts an sei­ner Bedeu­tung ver­lo­ren. Nach wie vor steht im Vor­der­grund, dass sich Men­schen durch das Spa­ren einen gewis­sen Wohl­stand und finan­zi­el­le Sicher­heit schaf­fen kön­nen.

Wohl­stand und finan­zi­el­le Absi­che­rung

Spa­ren ist der ers­te Schritt zur Ver­mö­gens­bil­dung. Der Welt­spar­tag zielt genau dar­auf ab. Nur so ist die Errei­chung von Wohl­stand und finan­zi­el­ler Absi­che­rung mög­lich. „Das Ver­ständ­nis für Spa­ren, vor allem bei jun­gen Men­schen, ist ein essen­zi­el­ler Bestand­teil der Finanz­bil­dung und das Fun­da­ment für das täg­li­che Finanz­le­ben“, so Kärnt­ner Spar­kas­se-Vor­stands­spre­cher Sieg­fried Huber.

Indi­vi­du­el­ler Plan

Grund­sätz­lich erscheint es wich­tig, dass ein genau­er Plan ent­spre­chend den per­sön­li­chen Wün­schen und Bedürf­nis­sen ent­wi­ckelt wird. Wie­viel Geld wird benö­tigt und wann. Dar­aus lässt sich dann ablei­ten, wel­che Spar- und Anla­ge­form am bes­ten für die jewei­li­gen Bedürf­nis­se geeig­net ist. Die Spar­kas­se-Kun­den­be­treu­er kön­nen hier opti­mal unter­stüt­zen. Wer eine höhe­re Ren­di­te erzie­len möch­te, kommt an Wert­pa­pie­ren nicht vor­bei. Hier ist eine gute Diver­si­fi­ka­ti­on wich­tig, um das Risi­ko durch die­se brei­te Streu­ung zu mini­mie­ren. Auch muss man eine gewis­se Schwan­kungs­brei­te akzep­tie­ren. Der Ansatz in der Kärnt­ner Spar­kas­se dazu ist „Finan­cial Health – der Mensch im Mit­tel­punkt“. Eine aus­führ­li­che Ana­ly­se der per­sön­li­chen Ziel­set­zun­gen und indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se ste­hen im Mit­tel­punkt.

Nach­hal­tig­keit immer wich­ti­ger

Auch im Finanz­be­reich geht es um einen spar­sa­men Umgang mit unse­ren Res­sour­cen und dem gemein­sa­men Ziel, eine nach­hal­ti­ge­re und bes­se­re Zukunft zu schaf­fen. Immer mehr Men­schen inter­es­sie­ren sich des­halb auch für nach­hal­ti­ge Invest­ments. Sie wol­len wis­sen, wohin ihr Geld fließt und was damit pas­siert. Nach­hal­tig­keit im Ver­an­la­gungs­be­reich bringt nicht nur Ren­di­te, son­dern hat posi­ti­ve Aus­wir­kung auf Kli­ma und Umwelt.

31.10.2024 17:00
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Der Welt­spar­tag ist 99 Jah­re altMaria Leitgeb (Teamleiterin Privatkunden Neuer Platz), Kärntner Sparkasse Vorstandssprecher Siegfried Huber und Adisa Bogilovic (Leiterin Servicebereich Neuer Platz) mit dem Sparefroh, der überall bekannten Symbolfigur des Sparens.

© Hannes Krainz