"KärntenGPT"

KI revo­lu­tio­niert die Lan­des-Ver­wal­tung

Kärnten geht als erstes Bundesland mit „KärntenGPT“ einen neuen Weg in der Verwaltung. Seit heute können alle Landesbediensteten die Künstliche Intelligenz für ihre Arbeit nutzen.

KI revo­lu­tio­niert die Lan­des-Ver­wal­tung Landeshauptmann Peter Kaiser (rechts) mit Christian Inzko (links), CIO und CDO im Amt der Kärntner Landesregierung.

© LPD Kärnten/Helge Bauer

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Kärn­t­enG­PT ver­ein­facht und beschleu­nigt die Arbeit in der Lan­des­ver­wal­tung. Die Künst­li­che Intel­li­genz (KI) kann Tex­te zusam­men­fas­sen, über­set­zen und Doku­men­te prü­fen, etwa bei För­der­an­trä­gen. Das spart Zeit und stei­gert den Ser­vice.

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Daten­schutz und Unab­hän­gig­keit

Das Sys­tem wur­de als loka­le „Inhouse“-Lösung ent­wi­ckelt, wodurch die Daten sicher im lan­des­ei­ge­nen Rechen­zen­trum blei­ben. Dies schützt die Pri­vat­sphä­re und macht das Land unab­hän­gig von inter­na­tio­na­len Anbie­tern.

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För­der­an­trä­ge schnel­ler abwi­ckeln

Kärn­t­enG­PT hilft beson­ders bei der Bear­bei­tung von För­der­an­trä­gen. Die KI kann ein­ge­reich­te Rech­nun­gen auto­ma­tisch aus­le­sen und Doku­men­te auf Voll­stän­dig­keit prü­fen. So wird die Ver­wal­tung effi­zi­en­ter und benut­zer­freund­li­cher.

 

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23.12.2024 16:01
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KI revo­lu­tio­niert die Lan­des-Ver­wal­tung Landeshauptmann Peter Kaiser (rechts) mit Christian Inzko (links), CIO und CDO im Amt der Kärntner Landesregierung.

© LPD Kärnten/Helge Bauer