Bildung
„Komm zur Kultur“ begeistert Jugendliche
2024 haben bei „Komm zur Kultur“ mehr als 7.000 Kinder und Jugendliche aus rund 450 Klassen und Gruppen teilgenommen.
Die Rückmeldungen seien von pädagogischer Seite und auch seitens der Kulturschaffenden außerordentlich positiv, erklärte Landeshauptmann Peter Kaiser.© LPD Kärnten/Höher
Kunst und Kultur sind spannend und cool. Kärntens Kinder und Jugendliche erfahren das vor allem auch über die von Landeshauptmann Peter Kaiser ins Leben gerufene Initiative „Komm zur Kultur“. Schulen, Kindergärten und Horte können dafür bei der Landeskulturabteilung um die Förderung von Fahrtkosten zu Kulturangeboten ansuchen. 2024 haben bei „Komm zur Kultur“ mehr als 7.000 Kinder und Jugendliche aus rund 450 Klassen und Gruppen teilgenommen.
Außerordentlich positive Rückmeldungen
„Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Kunst und Kultur bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Das ist nicht nur ein Thema der Bildung, Kunst und Kultur eröffnen auch vielfältige Sichtweisen, machen neugierig, tragen zur Selbstentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung bei“, begründet Kaiser. Er dankt in diesem Sinne allen, die „Komm zu Kultur“ möglich machen und auch jenen, die sich rege daran beteiligen. Die Rückmeldungen seien von pädagogischer Seite und auch seitens der Kulturschaffenden außerordentlich positiv.
Was dahinter steckt
„Komm zur Kultur“ geht aus dem Vorgängermodell „Schule ins Museum“ hervor. Es fördert die Fahrtkosten zu Kulturangeboten mit maximal 170 Euro pro Besuch bei bis zu 50 Kilometer und maximal 200 Euro bei einer Fahrt von mehr als 50 Kilometer. Jede Klasse, Hort- oder Kindergartengruppe kann das Angebot zweimal pro Jahr in Anspruch nehmen. Bei der Abteilung 14 — Kunst und Kultur ist dafür ein Antragsformular inklusive Besuchsbestätigung einzureichen. Die Besuche sind von den Bildungseinrichtungen selbst zu organisieren.
Online-Tipp: kulturchannel.at
