Für Kärnten
Eine Milliarde Euro EU-Förderungen
EU-Förderungen als starker Impuls für Kärntens Arbeitsplätze, Infrastruktur und ländliche Entwicklung.
In der Sitzung der Kärntner Landesregierung wurde die Bilanz der EU-Struktur- und Investitionspolitik 2014 bis 2020 präsentiert. Eine Milliarde Euro flossen in über 11.000 Projekte, die Arbeitsplätze sichern und Infrastruktur stärken.
Förderungen für Landwirtschaft
Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber hob die Bedeutung der ELER-Mittel hervor, die eine effiziente Landwirtschaft unterstützen und Investitionen im ländlichen Raum ermöglichen.
Sozialbereich profitiert mit 11 Millionen Euro
Laut Landesrätin Beate Prettner wurden 22 soziale Projekte gefördert, insbesondere in der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Chancengleichheit.
Grenzüberschreitende Kooperationen gestärkt
Über 19,94 Millionen Euro flossen in Projekte mit Italien und Slowenien. Der Europäische Sozialfonds (ESF) unterstützte zudem Wohnbau und Arbeitsmarkt mit 11,26 Millionen Euro.
Langfristige Bedeutung der EU-Förderungen
Landeshauptmann Peter Kaiser betonte, dass die EU-Gelder essenziell für Kärntens Entwicklung seien. Die Kohäsionspolitik sei das Herzstück der EU, um Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität in den Regionen zu stärken.
