Kärntner Sparkasse
Eigentumswohnungen stark im Focus
Aktuelle Studie zeigt auf. 61 Prozent der Befragten möchte im Eigentum wohnen.
© Daniel Waschnig
Eine umfassende Studie zum Thema Bauen & Wohnen belegt die Wünsche der Kärnterinnen und Kärntner jetzt schwarz auf weiß. Der Wunsch nach Wohnungs-Eigentum ist in unserem Bundesland stärker vorhanden denn je. Die aktuelle INTEGRAL-Befragung, welche von Erste Bank und Sparkassen sowie s REAL in Auftrag gegeben wurde, zeichnet auch ein klares Bild der derzeitigen Wohnsituation in Kärnten. Die detailierten Ergebnisse dokumentieren aber auch, wie sich die Menschen ihre Zukunft in Bezug auf das Wohnen vorstellen.
Klare Mehrheit will im Eigentum wohnen
Dieses Ergebnis ist klar und deutlich. Nicht weniger als 61 Prozent der Befragten möchten am liebsten im Eigentum wohnen, was eine Steigerung von 8 Prozent gegenüber der letzten Untersuchung (2023) bedeutet. Die eigenen vier Wände werden also weiterhin klar favorisiert. Für Kärntner Sparkasse-Vorstandsdirektor Michael Koren nachvollziehbar: „Viele Menschen haben aufgrund der finanziellen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den letzten Jahren keine Möglichkeit auf Eigentum gesehen. Das Bedürfnis nach Sicherheit und Stabilität ist in der Kärntner Bevölkerung stark verankert. Eigentum wird nicht nur als bevorzugte Wohnform, sondern auch als langfristige Absicherung, insbesondere im Alter, gesehen.“
In spätestens 10 Jahren übersiedeln
Trotz relativ hoher Zufriedenheitswerte zeichnet sich in der Kärntner Bevölkerung ganz klar eine Veränderungsbereitschaft bei diesem Thema ab. Für nicht weniger als 37 Prozent aller Kärntnerinnen und Kärntner ist eine Übersiedlung in den nächsten zehn Jahren geplant. Hoch im Kurs steht hier der ländliche Bereich. 32 Prozent würden demnach sehr gerne aufs Land ziehen.
Energiekosten und Nachhaltigkeit
Eine positive Entwicklung zeigt sich im Vergleich zur Studie aus 2023. Im Schnitt ist die Unzufriedenheit mit Energiekosten und Nachhaltigkeitsaspekten um über 15 Prozent gesunken. Im Blick auf die Verteilung der Heizformen in Österreich zeigt sich, dass in den vergangenen zwei Jahren eine Verlagerung weg von fossilen Heizformen hin zu Wärmepumpe, Fernwärme und Pellets stattgefunden hat. So ist die Zahl jener, die einen Heizungstausch planen, um die Hälfte auf nur noch 11 Prozent gesunken. 12 Prozent der Hausbesitzer planen zudem eine thermische Sanierung.
Maßgeschneiderte Finanzierungslösungen gefragt
„Wir sehen, dass der Wunsch nach Eigentum ungebrochen ist. Unsere Aufgabe ist es deshalb, diesen Wunsch mit maßgeschneiderten Finanzierungslösungen und persönlicher Beratung zu unterstützen, gerade in einem Umfeld, das sich laufend verändert“, erklärt dazu Kevin Müller, Bereichsleiter Privatkunden in der Kärntner Sparkasse.
5.000 Beratungsgespräche
“Unsere Wohnberater haben im Jahr 2024 über 5.000 Beratungsgespräche geführt”, so Kevin Müller weiter. “Das ist ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr fundierte Beratung gefragt ist. Als Kärntner Sparkasse sehen wir es als unsere Verantwortung, Menschen in allen Lebensphasen beim Thema Wohnen zu begleiten. Übrigens zählen Immobilien zu den stabilsten und wertbeständigsten Formen der Altersvorsorge. Sie bieten langfristige Wertentwicklung, Inflationsschutz und finanzielle Sicherheit. Wer heute in Wohneigentum investiert, legt den Grundstein für ein selbstbestimmtes Leben im Alter”, so Müller.
