Nachhaltigkeit
Die Sparkasse Feldkirchen ist eine umweltfreundliche Bank
Elektro-Auto, E-Ladestation oder Photovoltaik-Anlage: Die Sparkasse Feldkirchen übernimmt als Vorzeige-Unternehmen Verantwortung für den Klima- und Umweltschutz.
© Sparkasse Feldkirchen
Bei der Sparkasse Feldkirchen verkommt das Schlagwort „Nachhaltigkeit“ nicht zu einem Lippenbekenntnis. Ein Beispiel dafür sind Dienstreisen, die Mitarbeiter zum Großteil mit der Bahn zurücklegen. Dennoch verbleiben im Jahresschnitt etwa 35.000 Kilometer, die ausschließlich mit einem PKW zurückgelegt werden können. Um eine „grüne“ Alternative zu schaffen, investierte die Bank in die Elektro-Mobilität. Die Sparkasse Feldkirchen kaufte ein Elektro-Auto als Dienstwagen an und errichtete dafür eine eigene Ladestation bei der Zentrale, die künftig mit Sonnenstrom aus einer auf dem Gebäudedach installierten Photovoltaik-Anlage gespeist wird.
Biomasse-Heizkraftwerk
Die Bank ist auch ein verlässlicher Partner, wenn es um Biomasse-Heizkraftwerke geht. Die Sparkasse Feldkirchen wickelte gemeinsam mit der Kärntner Sparkasse die Finanzierung des Öko-Heizkraftwerks in Feldkirchen ab. In Zukunft werden nicht nur private Haushalte mit Wärme versorgt, sondern auch öffentliche Gebäude, Schulen und Sportstätten. In mehreren Baustufen soll auch im erweiterten Stadtgebiet die Versorgung aus dem nachhaltigen Biomasse-Heizwerk erfolgen. Der Endausbau des Fernwärmenetzes wird im Jahr 2028 angestrebt. Selbstverständlich ist auch das Gebäude der Sparkasse Feldkirchen an das Öko-Heizkraftwerk angeschlossen.

LED-Technik und „Blauer Engel“
Die Bank setzt weitere Schritte im Sinne des Klima- und Umweltschutzes: Bei der Außenbeleuchtung des Gebäudes und bei Leuchtschriften kommt LED-Technik zum Einsatz, ebenso bei der Beleuchtung der Räumlichkeiten. Beim Einkauf umweltfreundlicher Produkte (Blöcke, Kuverts, Brief- oder Toilettenpapier) orientiert sich die Bank stets am Umweltzeichen „Blauer Engel“.