Wirtschaftskammer Kärnten
Ausstellung „Mensch und Zeit“ eröffnet
Zeitgenössische Künstler aus Kärnten befassen sich mit dem Thema „Mensch & Zeit“. Sie stellen ihre Werke in der Wirtschaftskammer Kärnten aus.
© WKK/Peter Just
In der Wirtschaftskammer Kärnten wurden gestern die Türen zur Ausstellung „Mensch und Zeit“ geöffnet. Zeitgenössische Künstler aus Kärnten stellen hier ihre Werke aus. Bei der Vernissage im Großen Saal des WIFI mit musikalischer Umrahmung durch die Gustav-Mahler-Privatuniversität begrüßte Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl die erlaubte Maximalzahl von hundert Besuchern und verwies auf die vielen künstlerisch hochbegabten Talente, die das Land hervorbringe.
Die Künstler
Die Kärntner Künstler Romina Achatz, Isabel Belherdis, Nina Hader, René Fadinger, Daniel Hosenberg, Benjamin Feldgrill, Ina Loitzl, Guido Katol, Richard Klammer, Gernot Fischer-Kondratovitch, Alina Kunitsyna, Marie Lenoble, Markus Orsini-Rosenberg, Markus Rauchenwald und viele mehr setzten sich für die Ausstellung mit dem Thema des Verhältnisses von Zeit, Raum und Mensch auseinander. Kuratiert wurde die Ausstellung von Olivia Clementschitsch, die den „Kunst Raum Villach“ leitet und vor zwei Jahren die freie, unabhängige Zeitung „kaz“ mitbegründete.
Eine reichhaltige Sammlung
Der Ausstellung liegt die Idee zugrunde, die Tradition der Wirtschaftskammer Kärnten als Kunstmäzenin wieder aufleben zu lassen und die bildende Kunst als Medium in den Mittelpunkt zu stellen. Die Wirtschaftskammer verfügt über eine reichhaltige Sammlung, auf die bei der Eröffnung kurz eingegangen wurde. Einige Räume wurden zu Ausstellungsräumen umgewandelt, in denen die Arbeiten verschiedener Künstler über einen längeren Zeitraum besichtigt und auch erworben werden können.
Wissenswert
Zwei bis drei Arbeiten der Künstler werden im diesjährigen Kunstkalender der „Kärntner Allgemeinen Zeitung“ („kaz“) zu finden sein, den jeder Betrieb als Geschenk für Kunden oder Mitarbeiter vorbestellen kann und dessen Reinerlös dem freien und unsubventionierten Medium sowie der sozialen Initiative „kaz.at“ zufließt.
Kunstkalender können per E‑Mail oder telefonisch bestellt werden.
