Spende
Lucesem unterstützt die Kärntner Kinderkrebshilfe
Statt Weihnachtsgeschenken setzt das Klagenfurter IT-Unternehmen Lucesem auf soziales Engagement. Mit einer Spende von 3.000 Euro unterstützt der Betrieb die Kärntner Kinderkrebshilfe und hilft betroffenen Familien in der Region.
Statt Kundengeschenken unterstützt Lucesem die Kärntner Kinderkrebshilfe: Mag. Angelika Granitzer (Obfrau Kärntner Kinderkrebshilfe Klagenfurt) und Lucesem-Inhaber Patrick Janesch bei der Scheckübergabe (v. l.). Fotocredit: Lucesem©
Klagenfurt – Zum bevorstehenden Weihnachtsfest setzt der Klagenfurter IT- und EDV-Komplettanbieter Lucesem ein starkes Zeichen der Solidarität. Statt traditioneller Weihnachtsgeschenke für Kundinnen, Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spendet das Unternehmen den vorgesehenen Betrag an die Kärntner Kinderkrebshilfe Klagenfurt.
Am 14. Dezember übergab Lucesem-Inhaber Patrick Janesch einen Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro an Mag. Angelika Granitzer, Obfrau der Kärntner Kinderkrebshilfe Klagenfurt. „Gerade in der Vorweihnachtszeit zeigt sich, dass nicht alle Familien diese Zeit unbeschwert erleben können. Mit unserer Spende möchten wir betroffene Familien in unserer Region gezielt unterstützen“, so Janesch.
Positive Resonanz von Kunden und Mitarbeitern
Die Entscheidung, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen zu spenden, wird sowohl von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch von den Kundinnen und Kunden von Lucesem sehr positiv aufgenommen. Viele unterstützen diesen Schritt bewusst. „Auch wenn unsere Hilfe im Vergleich zum Leid eines krebskranken Kindes nur ein symbolischer Betrag ist, können wir damit dennoch konkret helfen“, betont Janesch.
Wichtige Unterstützung für betroffene Familien
Große Anerkennung für das Engagement kommt auch von der Kärntner Kinderkrebshilfe. „Solche Spenden sind für unsere Arbeit von enormer Bedeutung. Mit diesem Betrag können wir eine Familie rund drei Monate lang unterstützen oder zwei Familien jeweils für einen Monat“, erklärt Obfrau Mag. Angelika Granitzer.
Besorgniserregend sei zudem, dass die Zahl der Leukämie-Diagnosen bei Kindern weiter steige. Die Ursachen seien nicht eindeutig geklärt, umso wichtiger sei es, betroffene Familien rasch, unbürokratisch und nachhaltig zu unterstützen.


