Gemeinde Reichenau

Güter­weg Saur­eg­gen in nur sechs Wochen saniert

In die Sanierung des Güterwegs Saureggen in der Gemeinde Reichenau flossen rund 325.000 Euro.

Güter­weg Saur­eg­gen in nur sechs Wochen saniert Bauleiter Norbert Nau, Weggemeinschaft-Obmann Eckhard Steiner, Bürgermeister Karl Lessiak, Landesrat Martin Gruber, Monika Mitter und Heimo Gruber (von links)

© Büro LR Gruber/Posch

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Die Arbei­ten am Weg­pro­jekt „Saur­eg­gen“ im Gemein­de­ge­biet von Rei­chen­au wur­den nach nur sechs Wochen Bau­zeit abge­schlos­sen. Trotz des teil­wei­se sehr stei­len Gelän­des und des deso­la­ten Zustands der Asphalt­schicht konn­te die Gene­ral­sa­nie­rung somit rasch erfol­gen. Neben der Sanie­rung der Keh­ren wur­den auch die Schäch­te und Ban­ket­te ein­ge­rich­tet sowie die gesam­te Weg­an­la­ge asphal­tiert. „Der neu sanier­te Güter­weg Saur­eg­gen bedeu­tet für die Anrai­ner ein gro­ßes Stück mehr Lebens­qua­li­tät. Dadurch wird nicht nur ein gro­ßes Alm­ge­biet erschlos­sen, son­dern auch Höfe, Wochen­end­häu­ser und land­wirt­schaft­li­che Nutz­flä­che“, sag­te Agrar-Landes­rat Mar­tin Gru­ber bei der Eröff­nung an der Sei­te von Bür­ger­meis­ter Karl Les­si­ak.

Tou­ris­ti­sche Bedeu­tung

Der Weg hat auch eine tou­ris­ti­sche Bedeu­tung, weil er als Teil des Wege­net­zes der Tur­ra­cher Höhe von Rad­fah­rern und Wan­de­rern genutzt wird, um bis zum Grün­see auf der Tur­rach zu gelan­gen. Am Ende des Güter­wegs befin­det sich zudem Kärn­tens höchst­ge­le­ge­ner ganz­jäh­rig bewirt­schaf­te­ter Bau­ern­hof „Hoch­s­in­ner“ auf 1.616 Metern See­hö­he. „Die­ses Weg­pro­jekt ist damit heu­er sicher eines der höchs­ten und eines der schnells­ten, das umge­setzt wur­de. Ins­ge­samt wur­den hier über 325.000 Euro ver­baut“, ver­rät Gru­ber. Aus sei­nem Refe­rats­be­reich wur­den 70 Pro­zent der Gesamt­kos­ten (rund 227.500 Euro) über­nom­men.

19.10.2021 09:58
Anzeige
Güter­weg Saur­eg­gen in nur sechs Wochen saniert Bauleiter Norbert Nau, Weggemeinschaft-Obmann Eckhard Steiner, Bürgermeister Karl Lessiak, Landesrat Martin Gruber, Monika Mitter und Heimo Gruber (von links)

© Büro LR Gruber/Posch