EC KAC
Neuauflage des Finales morgen in Klagenfurt
In der elften Runde der „bet-at-home ICE Hockey League“ kommt es morgen in der Klagenfurter Stadthalle zum Duell Meister (EC KAC) gegen Vizemeister (HCB Südtirol).
© EC-KAC/Kuess
Duellen zwischen dem EC KAC und dem HCB Südtirol fehlt es nie an Brisanz. In den vergangenen vier Saisonen trafen die beiden Mannschaften gleich drei Mal in den Play-offs aufeinander (2018, 2019 und 2021). Jedes Mal kürte sich der Gewinner auch zum Meister.
Drei Heim-Niederlagen in Serie
Morgen (22. Oktober 2021) kommt es in der Klagenfurter Stadthalle in der elften Runde der „bet-at-home ICE Hockey League“ mit Beginn um 19.45 Uhr zur Neuauflage des Finales der Vorsaison. Der KAC liegt aktuell auf dem fünften Tabellenplatz. Der amtierende Meister tat sich in den vergangenen Wochen insbesondere auf eigenem Eis schwer. Während die Klagenfurter Rotjacken jedes ihrer letzten drei Auswärtsspiele gewinnen konnten, mussten sie das Eis in der Stadthalle drei Mal hintereinander als Verlierer verlassen: Nach dem 0:2 gegen Wien blieb ihnen gegen Linz (5:6 nach Verlängerung) und Bratislava (2:3 nach Penaltyschießen) aber immerhin ein Zähler als Trost.
Geier: „Unser Spiel durchziehen“
Auch der Vizemeister aus Bozen konnte im laufenden Spieljahr noch nicht jene Durchschlagskraft entwickeln, die ihn in der vergangenen Saison auszeichnete: Der 4:3- Heimsieg gegen Fehérvár AV19 am letzten Samstag beendete eine Serie von drei Niederlagen am Stück. „Mit dem letzten Spiel gegen den HCB Südtirol verbinde ich natürlich sehr schöne Erinnerungen, aber für uns zählt jetzt die morgige Partie. Wir haben es zuletzt – vor allem zu Hause – nicht geschafft, unser Spiel über die vollen 60 Minuten oder mehr durchzuziehen, daher ist es sicher die oberste Priorität, das nun morgen hinzubekommen“, erklärt KAC-Stürmer Manuel Geier.
Rok Tičar kehrt in den Kader zurück
Bei der Heimmannschaft kehrt der zuletzt erkrankte Rok Tičar in den Kader zurück, weiterhin fällt hingegen der verletzte Dennis Sticha aus. Johannes Bischofberger, der in den jüngsten drei Liga-Spielen sechs Scorer-Punkte verbuchte, fehlte heute im Training noch krankheitsbedingt, ist aber am Weg der Besserung bereits so weit fortgeschritten, dass ein Einsatz morgen wahrscheinlich ist. Die Rollen als zusätzliche personelle Alternativen im Aufgebot nehmen Christoph Tialler und Fabian Hochegger ein.
