Mölltal

35 Mil­lio­nen Euro für Schutz­pro­jek­te

Bis 2030 fließen 35 Millionen Euro in den Schutz des Mölltals vor Hochwasser, Muren und Wildbächen. Damit sollen Menschen, Häuser und Straßen besser vor schweren Unwettern geschützt werden.

35 Mil­lio­nen Euro für Schutz­pro­jek­te Vertreter von Bund, Land, Gemeinden und Wasserverband haben laufende und geplante Schutzprojekte im Mölltal besichtigt.

© Andreas Warmuth

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Geld für Schutz­pro­jek­te ist gesi­chert

Im Möll­tal ste­hen bis 2030 ins­ge­samt 35 Mil­lio­nen Euro für den Schutz vor Hoch­was­ser, Muren und Wild­bä­chen bereit. Bund, Land, Gemein­den, Was­ser­ver­band sowie die Wild­bach- und Lawi­nen­ver­bau­ung tra­gen die Kos­ten gemein­sam.

Häu­ser und Stra­ßen sol­len siche­rer wer­den

Das Geld fließt in neue Ver­bau­un­gen, die Repa­ra­tur bestehen­der Anla­gen und wei­te­re Hoch­was­ser­schutz­pro­jek­te. Auch beschä­dig­te Schutz­wäl­der, Sied­lun­gen, Stra­ßen und wich­ti­ge Lei­tun­gen sol­len bes­ser vor Natur­ge­fah­ren geschützt wer­den.

Schwe­re Unwet­ter haben Spu­ren hin­ter­las­sen

Hoch­was­ser und Muren haben im Möll­tal immer wie­der gro­ße Schä­den ver­ur­sacht. Die neu­en Pro­jek­te sol­len ver­hin­dern, dass Bäche bei star­kem Regen unge­bremst über die Ufer tre­ten und Häu­ser oder Ver­kehrs­we­ge gefähr­den.

Zwölf Gemein­den arbei­ten zusam­men

Nach den schwe­ren Hoch­was­ser­ka­ta­stro­phen von 1965 und 1966 haben die zwölf Möll­ta­ler Gemein­den im Jahr 1969 den Was­ser­ver­band Möll­tal gegrün­det. Seit­dem haben sie gemein­sam zahl­rei­che Schutz­pro­jek­te im Tal umge­setzt.

Jedes Jahr sind Mil­lio­nen inves­tiert wor­den

Zwi­schen 2020 und 2025 sind jähr­lich durch­schnitt­lich 6,5 bis 7,5 Mil­lio­nen Euro in Schutz­maß­nah­men geflos­sen. Mit den jetzt fixier­ten 35 Mil­lio­nen Euro kön­nen bestehen­de Arbei­ten wei­ter­ge­führt und neue Pro­jek­te gestar­tet wer­den.

16.07.2026 12:00
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35 Mil­lio­nen Euro für Schutz­pro­jek­te Vertreter von Bund, Land, Gemeinden und Wasserverband haben laufende und geplante Schutzprojekte im Mölltal besichtigt.

© Andreas Warmuth