24 Millionen Liter Reserve
Villachs Wasserversorgung bleibt gesichert
Während die Trockenheit in vielen Regionen zum Problem wird, ist die Trinkwasserversorgung in Villach derzeit gesichert. Mehr als 24 Millionen Liter können allein in den 14 Hochbehältern gespeichert werden.
Genug Trinkwasser trotz Trockenheit
Die anhaltende Trockenheit und sinkende Grundwasserstände machen vielen Regionen zu schaffen. In Villach ist die Trinkwasserversorgung derzeit trotzdem gesichert. Das Wasserwerk setzt dabei auf mehrere Quellen, große Speicher und ein laufend überwachtes Leitungsnetz.
14 Hochbehälter als Reserve
Insgesamt stehen in Villach 14 Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von mehr als 24 Millionen Litern zur Verfügung. Damit können auch Tage mit besonders hohem Wasserverbrauch abgefedert werden. Zusätzlich gibt es mit dem Notwasserbrunnen St. Magdalen und der Möltschacherquelle weitere Wasserreserven für den Bedarfsfall.
Lecks werden automatisch erkannt
Auch das Leitungsnetz wird laufend erneuert und überwacht. Ein digitales System soll Wasserverluste früh erkennen, damit Schäden schneller behoben werden können. Zusätzlich werden die Anlagen rund um die Uhr kontrolliert, bei Auffälligkeiten gibt es automatisch eine Meldung.
Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden
Das Villacher Wasserwerk arbeitet außerdem an Verbindungen mit benachbarten Gemeinden und anderen Wasserversorgern. Im Bedarfs- oder Krisenfall könnten Wasserressourcen dadurch gemeinsam genutzt werden. Trotz der derzeit sicheren Versorgung appelliert die Stadt weiterhin zu einem bewussten Umgang mit Trinkwasser.