Zuchtveranstaltung
Der 6. „SchaZie“-Tag in Feldkirchen
Beim 6. „SchaZie“-Tag auf dem Versteigerungsgelände in Laboisen drehte sich alles um Schafe und Ziegen. Rund 2.000 Besucherinnen und Besucher tummelten sich bei herrlichem Herbstwetter auf dem Festgelände.
© kowalsen.
Im Mittelpunkt des „SchaZie“-Tages stand die Landesschau der Schaf- und Ziegenzüchter mit Prämierungen in den verschiedenen Rassen. „Der Kärntner Schaf- und Ziegenzuchtverband war insgesamt mit elf Rassen vertreten. Eine Besonderheit war der Mini-Bambini-Cup mit den Jungtieren“, erklärt Marius Treffner, der gemeinsam mit Günther Timeth den „SchaZie“-Tag organisierte. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Kärntner Kinderkrebshilfe zugute.
Musik und Verpflegung
Neben den Bauern mit ihren Tieren boten 27 Aussteller ihre Produkte an. Von Wein und Honig über Alpaka-Produkte bis hin zu Schaf- und Ziegenprodukten war für jeden Geschmack etwas dabei. Auch kulinarisch drehte sich vieles um das Thema der Veranstaltung: Angeboten wurden unter anderem Spezialitäten aus Schaf- und Ziegenfleisch. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Trachtenmusikkapelle Sirnitz und „Die jungen Wernberger“.
Zahlreiche Ehrengäste
Unter den zahlreichen Besuchern wurden auch viele Ehrengäste gesichtet. Mit dabei waren unter anderem Landwirtschaftskammer-Präsident Siegfried Huber, Landwirtschaftsdirektor Bernhard Rebernig, Bürgermeister Martin Treffner, die Obfrau des Schaf- und Ziegenzuchtverbandes, Claudia Sackl, mit ihrem Stellvertreter Jakob Unterluggauer sowie Geschäftsführer des Landeszuchtverbandes Eduard Penker. Auch St. Urbans Bürgermeister Dietmar Rauter, Gemeindevorstand Maxi Kogler und viele weitere Gäste ließen sich den „SchaZie“-Tag nicht entgehen.
Gelungene Veranstaltung
Der 6. „SchaZie“-Tag erwies sich damit erneut als gelungene Veranstaltung, bei der Tierzucht, bäuerliche Produkte, Musik und Geselligkeit miteinander verbunden wurden – und gleichzeitig für einen guten Zweck gesammelt werden konnte.
- Landwirtschaftskammer-Präsident Siegfried Huber, Schafbauer Stefan Siutz, die kleine Maritta und den Organisatoren Günther Timeth und Marius Treffner (von links).