Familienmesse
13.000 Besucher an drei Messetagen
Mit Sicherheit eine gelungene Familienmesse: Die Kärntner Messen ziehen zufrieden Bilanz. „Mit einem ausgeklügelten Sicherheitssystem sind Messen und Veranstaltungen auch in Zeiten der Pandemie möglich“, betont Messe-Chef Bernhard Erler.
© Kärntner Messen/Zangerle
„Wir sind sehr dankbar, dass wir die Messe durchführen konnten. Wir wollten damit zeigen, dass es auch in Zeiten der Pandemie möglich ist, mit einem ausgeklügelten Sicherheitssystem Messen und Veranstaltungen abzuhalten“, zieht Bernhard Erler, Geschäftsführer der Kärntner Messen, Bilanz. Umstandsbedingt fiel der Besuch der Familienmesse von Freitag bis Sonntag in Klagenfurt zwar geringer als in Zeiten vor der Pandemie aus (13.000 Besucher an drei Messetagen), mit Sicherheitsmaßnahmen war vorweihnachtliches Shopping dennoch möglich.
Reibungsloser Messeverlauf
Breite Gänge, vergrößerte Bühnenbereiche, optimale Frischluftzufuhr, strenge 2‑G-Kontrollen sowie verstärkte hygienische Reinigungsmaßnahmen und Desinfektion sorgten für einen reibungslosen Messeablauf, teilen die Kärntner Messen in einer Aussendung mit. Die Rückmeldungen der Besucher waren positiv. Laut einer Umfrage waren 97 Prozent der Besucher „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit dem Angebot, 90 Prozent möchten nächstes Jahr wiederkommen.
„Wir wollen uns bei allen Ausstellern und Besuchern bedanken, dass sie trotz aller widrigen Umstände mit dabei waren und uns die Treue gehalten haben“, betont Erler.
400 bis 500 Impfungen täglich
Auch die groß angelegte Impfaktion mit eigenem Messe-Zugang zum Stand der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) fand reges Interesse. Ob Erst‑, Zweit- oder Booster-Impfungen – täglich nutzten zwischen 400 und 500 Impfwillige die Gelegenheit, sich ohne Voranmeldung impfen zu lassen. Als kleines Dankeschön konnten sie im Anschluss die Messe kostenfrei besuchen.
Wissenswert
Die beliebtesten Besucher-Bereiche waren laut einer Umfrage:
- Gesundheit & Wellness (92 Prozent)
- Brauchtum (35 Prozent)
- Kunsthandwerk & Hobbykunst (22 Prozent).