Hilfsprojekt

126.000 Euro für Ukrai­ne-Hil­fe aus Kärn­ten

Die Bundesländer bringen zwei Millionen Euro für das Ukraine-Hilfsprojekt auf. Das Land Kärnten beteiligt sich mit 126.000 Euro.

126.000 Euro für Ukrai­ne-Hil­fe aus Kärn­ten Landeshauptmann Peter Kaiser: „Unser bundesländerübergreifendes Hilfsprojekt ist ein Zeichen der Solidarität.“

© LPD Kärnten/Bauer

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Kärn­ten stellt für die Sofort­hil­fe-Akti­on aller Bun­des­län­der 126.000 Euro zur Ver­fü­gung und leis­tet damit einen Bei­trag zur Ukrai­ne-Hil­fe. „Unser bun­des­län­der­über­grei­fen­des Hilfs­pro­jekt ist ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät. Wir ver­ur­tei­len die Aggres­si­on Russ­lands, das die Ukrai­ne über­fal­len hat und dort ein­mar­schiert ist. Wir füh­len mit den Men­schen in der Ukrai­ne“, betont Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser.

Abwick­lung der Sofort­hil­fen

Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen wie das Rote Kreuz, die Cari­tas, die Volks­hil­fe und die SOS-Kin­der­dör­fer sol­len die Sofort­hil­fe-Maß­nah­men abwi­ckeln. „Der Über­fall auf die Ukrai­ne hat viel Leid und Not gebracht. Die Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen haben das not­wen­di­ge Wis­sen und die logis­ti­sche Erfah­rung, um in Kri­sen­re­gio­nen huma­ni­tä­re Pro­jek­te umset­zen zu kön­nen“, begrün­det Kai­ser die Vor­ge­hens­wei­se.

Ergän­zung zum Hilfs­fonds der Bun­des­re­gie­rung

In Sum­me stel­len die neun Bun­des­län­der zwei Mil­lio­nen Euro für die Hilfs­pro­jek­te bereit. Die Höhe der Betei­li­gun­gen ergibt sich aus dem Bevöl­ke­rungs­schlüs­sel. Die­ser nam­haf­te Betrag wird aus­schließ­lich von den Bun­des­län­dern auf­ge­bracht und ist eine Ergän­zung zum Hilfs­fonds der Bun­des­re­gie­rung.

26.02.2022 13:09 - Update am: 26.02.2022 13:10
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126.000 Euro für Ukrai­ne-Hil­fe aus Kärn­ten Landeshauptmann Peter Kaiser: „Unser bundesländerübergreifendes Hilfsprojekt ist ein Zeichen der Solidarität.“

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