Bezirksparteitag

Köchl als Vor­sit­zen­der im Bezirk wie­der­ge­wählt

92 Prozent der Stimmen: Nationalratsabgeordneter und Bürgermeister Klaus Köchl wurde heute in seinem Amt als Vorsitzender der SPÖ im Bezirk St. Veit bestätigt.

Köchl als Vor­sit­zen­der im Bezirk wie­der­ge­wählt Bezirkssekretärin Kathrin Maier, Bezirksgeschäftsführerin Andrea Ehrlich, Landeshauptmann und Landesparteivorsitzender Peter Kaiser, Nationalratsabgeordnete Julia Herr sowie der wiedergewählte Bezirksvorsitzende Klaus Köchl (von links)

© SPÖ

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Die Mit­glie­der der SPÖ des Bezirks St. Veit fan­den sich heu­te zum Bezirks­par­tei­tag auf Burg Tag­gen­brunn ein. Klaus Köchl, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­ter und Bür­ger­meis­ter der Markt­ge­mein­de Lie­ben­fels, stell­te sich der Wie­der­wahl als Bezirks­vor­sit­zen­der der SPÖ: Er wur­de mit 92 Pro­zent der Stim­men wie­der­ge­wählt. Unter den ers­ten Gra­tu­lan­ten waren Lan­des­haupt­mann und Lan­des­par­tei­vor­sit­zen­der Peter Kai­ser, Lan­des­rat Dani­el Fell­ner sowie die eigens aus Wien ange­reis­te Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te Julia Herr.

Aktu­el­le und zukünf­ti­ge The­men

In sei­nem Impuls­re­fe­rat ging Lan­des­haupt­mann Kai­ser aus­führ­lich auf aktu­el­le und zukünf­ti­ge poli­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen ein. Er sprach zum Angriff auf die Ukrai­ne und zur der­zei­ti­gen Covid-19-Situa­ti­on und gab einen Aus­blick auf die unmit­tel­ba­ren Schwer­punk­te und Auf­ga­ben der Sozi­al­de­mo­kra­tie in Kärn­ten und in Öster­reich.

Gerech­te und nach­hal­ti­ge Sozi­al­po­li­tik

„Wir dür­fen nicht dar­in nach­las­sen, für ande­re Men­schen da zu sein. Gera­de jetzt, da wir das Ende der längs­ten Frie­dens­pe­ri­ode in Euro­pa erle­ben, müs­sen wir mit Kraft, Aus­dau­er und Weit­blick für die Huma­ni­tät und die Zukunft unse­rer Kin­der wei­ter­kämp­fen. Es ist wei­ter­hin unse­re poli­ti­sche Ver­pflich­tung, Men­schen zu schüt­zen, die sich selbst nicht schüt­zen kön­nen“, stell­te Kai­ser klar. Die Sozi­al­de­mo­kra­tie steht dafür, dass nie­mand in Öster­reich hun­gert, friert oder ohne Obdach ist. „Das bedeu­tet ech­te, gerech­te und nach­hal­ti­ge Sozi­al­po­li­tik und kei­ne Almo­sen“, beton­te Kai­ser.

Sozi­al­staat unver­zicht­bar

Gute Arbeit, bes­te Bil­dung, leist­ba­res Leben, gesun­de Zukunft und eine soli­da­ri­sche Gemein­schaft sind unver­än­dert die Zie­le für ein lang­fris­tig erfolg­rei­ches Kärn­ten. „Der öster­rei­chi­sche Sozi­al­staat, das hat Coro­na bewie­sen, ist unver­zicht­bar für ein erfolg­rei­ches Land. Wir müs­sen ihn aber wei­ter­ent­wi­ckeln und adap­tie­ren. Es braucht also zum einen einen moder­nen Sozi­al­staat in Öster­reich und zum ande­ren eine Umwelt­po­li­tik der nach­hal­ti­gen Enkel­ver­ant­wor­tung mit Augen­maß und Ver­ant­wor­tung“, sag­te Kai­ser.

Sicher­heits­aus­bau der S 37

An die­ses Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl appel­lier­te auch der wie­der­ge­wähl­te Bezirks­par­tei­vor­sit­zen­de Köchl. „Die Schnell­stra­ße S 37 braucht einen Sicher­heits­aus­bau von St. Veit bis nach Frie­sach. Bun­des­mi­nis­te­rin Leo­no­re Gewess­ler legt sich hier quer, ohne die Situa­ti­on vor Ort zu ken­nen. Das ist weder nach­hal­tig noch ver­ant­wor­tungs­voll. Die­se Stra­ße hat genug Men­schen­le­ben gekos­tet, machen wir end­lich den Sicher­heits­aus­bau“, for­der­te Köchl. Von Mar­tin Kul­mer, Bür­ger­meis­ter von St. Veit, bis zu Josef Kron­lech­ner, Bür­ger­meis­ter von Frie­sach, setzt sich die Sozi­al­de­mo­kra­tie dafür ein.

06.03.2022 17:15
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Köchl als Vor­sit­zen­der im Bezirk wie­der­ge­wählt Bezirkssekretärin Kathrin Maier, Bezirksgeschäftsführerin Andrea Ehrlich, Landeshauptmann und Landesparteivorsitzender Peter Kaiser, Nationalratsabgeordnete Julia Herr sowie der wiedergewählte Bezirksvorsitzende Klaus Köchl (von links)

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