Hilfsaktion in Villach
Bereits 350 Tonnen an Hilfsgütern für die Ukraine
Zwischenbilanz der Villacher Hilfsaktion für die Ukraine: Knapp 350 Tonnen an Hilfsgütern konnten bereits nach Mukatschewo geschickt werden. Am Freitag können wieder Spenden abgegeben werden.
© Stadt Villach/Kofler
Die Villacher Hilfsaktion für Kriegsvertriebene in der Ukraine läuft seit einem Monat. Die Aktion wird sehr gut angenommen: Knapp 350 Tonnen an Hilfsgütern konnten bereits nach Mukatschewo geschickt werden, einer Stadt im Westen der Ukraine. Sie nahm viele tausend Vertriebene aus dem großteils zerstörten Osten des Landes auf. Für die Versorgung dieser Menschen fehlt es an fast allem.
Was wird benötigt?
Vergangenen Freitag fuhr der 25. LKW in die Ukraine, derzeit wird der 26. LKW in der Hauptfeuerwache (Kasernengasse) beladen, wo das Logistikzentrum für die Hilfsaktion errichtet wurde. „Benötigt werden vor allem Lebensmittel, Hygieneartikel, Getränke, Waschmittel, Bettwäsche, Matratzen, Schul- und Bastelartikel, Rollatoren, klappbare Rollstühle sowie Windeln für Kinder und Erwachsene“, fasst Andreas Kuchler senior, der die Hilfsaktion mit der Stadt Villach und Freunden initiierte, zusammen.
Waren- und Geldspenden möglich
Warenspenden können am Freitag von 13 bis 19 Uhr in der Hauptfeuerwache abgegeben werden. Wer lieber Geld gibt, kann das über ein Konto machen (siehe unten)
Spendenkonto
- Bank: Raiffeisenbank Villach (Nikolaigasse)
- IBAN: AT98 3949 6000 0000 4101
- Kennwort: „Villacher Ukraine-Hilfe – Hauptfeuerwache“
- Information: Die Spenden sind steuerlich absetzbar!