In Klagenfurt
Austausch zur Zukunft der Marktplätze
Wie geht es mit den beliebten Märkten weiter? Dazu trafen sich Vertreter namhafter Märkte aus ganz Österreich zu einer Fachtagung des Städtebunds im Europahaus in Klagenfurt.
© StadtKommunikation/Krainz
Die Pandemie veränderte unseren Alltag. Gerade Märkte, wie beispielsweise der beliebte Benediktinermarkt in Klagenfurt, bleiben der Bevölkerung jedoch stets als wichtiger Anker. Nun stellt sich die Frage: Wie geht es mit den Märkten weiter?
Know-how austauschen
„Es ist von enormer Wichtigkeit, dass sich alle Marktverantwortlichen der Städte regelmäßig treffen und ihr Know-how austauschen. Viele Märkte haben zur Zeit mit denselben Problemen, ausgelöst durch die Corona-Pandemie, zu kämpfen. Daher ist es wichtig, wieder Schwung in das Marktgeschehen zu bringen“, sagt Klagenfurts Bürgermeister und Marktreferent Christian Scheider.
Mehr denn je von Bedeutung
Klagenfurt und einige andere Städte erbrachten gerade in schwierigen Zeiten den Beweis, dass öffentliche Marktangebote mehr denn je von Bedeutung sind. „Wir haben unseren Markt auch während der Pandemie nicht gestoppt. Das war, wie sich jetzt zeigt, die richtige Entscheidung. Und alle Märkte haben eines gemeinsam: Sie werden jetzt von der Bevölkerung extrem stark angenommen“, betont Scheider.
Aktuelle und zukünftige Themen
Bei der Sitzung des Städebund-Fachausschusses für Marktamtsangelegenheiten im Europahaus in Klagenfurt tauschten sich die Teilnehmer über aktuelle und zukünftige Themen aus, wie die Zusammenarbeit mit der Lebensmittelaufsicht, marktrechtliche Angelegenheiten, Öffnungszeiten und Mülltrennung. Anwesend waren die Leiter der Marktämter aus den Landeshauptstädten sowie aus Villach, Steyr und Krems. Auch die Leiter der Lebensmittelaufsicht der Länder fanden sich im Europahaus ein.


