„City Arkaden“

Frie­dens­tau­ben für die Ukrai­ne gemalt

Die Klagenfurter Künstlerin Andrea Pack arbeitete seit März mit Kindern und Erwachsenen am Projekt „Friedenstauben für die Ukraine“. Von 25. Juni bis 2. Juli 2022 sind 45 Kunstwerke in den „City Arkaden“ ausgestellt.

Andrea Pack mit Kindern des Montessori-Zentrums

© Pack

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In den ver­gan­ge­nen Wochen stell­ten zahl­rei­che Geschäf­te in der Kla­gen­fur­ter Innen­stadt ihre Schau­fens­ter als Aus­stel­lungs­flä­che zur Ver­fü­gung. Die Akti­on „Frie­dens­tau­ben malen für die Ukrai­ne“ geht nun von 25. Juni bis 2. Juli 2022 in den „City Arka­den“ ins gro­ße Fina­le: 45 Kin­der und Erwach­se­ne stel­len ihre Frie­dens­tau­ben-Bil­der im größten Innen­stadt-Shop­ping-Cen­ter Kärntens aus, die am 2. Juli 2022 um 10.30 Uhr von den Auk­tio­na­to­ren Chris­ti­an Tschuk („Doro­the­um“) und Cen­ter-Mana­ger Ernst Hof­bau­er („City Arka­den“) ver­stei­gert wer­den.

„Wir waren natürlich sofort bereit, die­se Akti­on zu unterstützen“, betont Hof­bau­er. Der Aus­ru­fungs­preis jedes Bilds beträgt 20 Euro. Der Versteigerungserlös fließt zur Gänze an „Unicef Österreich“ und die Ukrai­ne- Hil­fe.

Kin­der­gär­ten und Schu­len

Die Akti­on initi­ier­te Künstlerin Andrea Pack aus Kla­gen­furt. Sie begann Anfang März mit Schülerinnen ihres Ate­liers „Indi­go“, ers­te Frie­dens­tau­ben auf Leinwände zu malen. Nach und nach kamen die Volks­schu­le Lind ob Vel­den, die Heilstättenschule Kla­gen­furt, der AVS-Kin­der­gar­ten Pörtschach, die 3B-Klas­se des BRG Viktring und vier Klas­sen des Montesso­ri- Zen­trums Waid­manns­dorf mit an Bord der Akti­on. Ers­te Kunst­wer­ke wur­den bereits ver­kauft und vom Erlös ver­schie­dens­te Pro­jek­te und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen (für Mensch und Tier) in der Ukrai­ne unterstützt.

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Kin­der und Erwach­se­ne mal­ten Frie­dens­tau­ben-Bil­der
© Pack

Hel­fen, abge­ben und ein­ste­hen

„Es gibt für mich nichts Selbstverständlicheres als zu hel­fen, wenn ich sehe, dass jemand in Not ist. Es geht uns gut – trotz ver­schie­de­ner Einschränkungen und trotz der Schick­sa­le, die wir selbst zu bestehen haben. Des­halb soll­te es einen natürlichen Drang in der See­le geben, zu hel­fen, abzu­ge­ben, füreinander ein­zu­ste­hen und uns etwas ein­fal­len zu las­sen, einen Bei­trag zu leis­ten. Die Initia­ti­ve ‚Frie­dens­tau­ben malen für die Ukrai­ne‘ ist mein Bei­trag“, erklärt Pack.

24.06.2022 10:40
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Andrea Pack mit Kindern des Montessori-Zentrums

© Pack