Drogenberatung

Genuss­fei­er im The­ra­pie­gar­ten

Der Therapiegarten am Gelände des Elisabethinen-Krankenhauses ist ein Projekt der städtischen Drogenberatungsstelle „VIVA“. Der Garten hat für das Therapieprogramm der Klienten eine wichtige Bedeutung.

Genuss­fei­er im The­ra­pie­gar­ten Reichliche Ernte im Therapiegarten: Psychologin Brigit Gabalier, Stadtrat Franz Petritz, Elke Haber (Elisabethinen-Krankenhaus), Kerstin Fanzott („VIVA“), Ernst Nagelschmied (Leiter der Drogenberatungsstelle „VIVA“) und Brigit Trattler (Leiterin der Abteilung Gesundheit, Jugend und Familie; von links)

© StadtKommunikation/Hannes Krainz

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Der The­ra­pie­gar­ten der Dro­gen­be­ra­tungs­stel­le „VIVA“ in Kla­gen­furt birgt für Kli­en­ten etli­che Vor­tei­le: Sie jäten, säen, ern­ten, sehen den Din­gen beim Wach­sen zu und wis­sen, dass sie selbst dafür ver­ant­wort­lich sind. Sie über­neh­men Ver­ant­wor­tung, pfle­gen einen wertschätzenden Umgang mit sich und ande­ren, bekom­men eine Tages­struk­tur, schöp­fen ihr krea­ti­ves Poten­zi­al aus und kon­zen­trie­ren sich auf eine Sache.

Eine wich­ti­ge Ergän­zung

Seit vie­len Jah­ren ist der Gar­ten Teil des Behand­lungs- und The­ra­pie­pro­gramms der Bera­tungs­stel­le. Ein wich­ti­ger Part­ner die­ses Pro­jekts ist der Kon­vent der Eli­sa­be­thi­nen unter Gene­ral­obe­rin Schwes­ter Con­so­la­ta Hass­ler und Kran­ken­haus-Lei­ter Micha­el Stei­ner. „Der The­ra­pie­gar­ten beim Eli­sa­be­thi­nen-Kran­ken­haus ist eine wich­ti­ge Ergänzung zum Ange­bot der Dro­gen­be­ra­tung VIVA. Er wird von den Kli­en­ten mit viel Lie­be zum Detail gepflegt. Die Pro­duk­te wer­den gemein­sam geern­tet und ver­ar­bei­tet. Die­ses Pro­jekt trägt somit maß­geb­lich zu einer posi­ti­ven Ent­wick­lung unse­rer Dro­gen­kli­en­ten“, ver­si­cher­te Stadt­rat Franz Petritz als zuständiger Refe­rent bei sei­nem Besuch der Genuss­fei­er im The­ra­pie­gar­ten.

08.08.2022 14:50
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Genuss­fei­er im The­ra­pie­gar­ten Reichliche Ernte im Therapiegarten: Psychologin Brigit Gabalier, Stadtrat Franz Petritz, Elke Haber (Elisabethinen-Krankenhaus), Kerstin Fanzott („VIVA“), Ernst Nagelschmied (Leiter der Drogenberatungsstelle „VIVA“) und Brigit Trattler (Leiterin der Abteilung Gesundheit, Jugend und Familie; von links)

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