Fischereigewässer
Wo darf in Klagenfurt gefischt werden?
Waltraud Kumerschek, Aufsichtsfischerin im Bereich Wörtherseespitz, ist seit 30 Jahren für die Ausgabe der Fischerkarten in Klagenfurt verantwortlich. Rund 30 Karten werden jährlich beantragt.
© Stadtkommunikation
Stadträtin Sandra Wassermann (FPÖ), Jagd- und Fischereireferentin der Landeshauptstadt Klagenfurt, stattete Aufsichtsfischerin Waltraud Kumerschek am Wörtherseespitz östlich des Strandbads Loretto einen Besuch ab. Gemeinsam verschafften sie sich einen Überblick über die im Eigentum der Stadt befindlichen Fischereigewässer. Kumerschek ist seit 30 Jahren erste Ansprechperson für Fischer in Klagenfurt und gibt etwa die Fischereiberechtigungskarten aus. Dass die 78-jährige selbst leidenschaftliche Petrijüngerin ist, liegt auf der Hand.
Preise im Überblick
In Klagenfurt darf offiziell, also mit gültiger Fischerkarte, im Revier Loretto gefischt werden. Dafür steht den Fischern ein eigener Steg beim Schloss Loretto zu Verfügung. Jährlich werden rund 30 Fischereiberechtigungskarten (Tages- und Nachtkarten) ausgestellt. Ehe die Karte erworben wird, ist ein Tageskurs auf Schloss Krastowitz Voraussetzung. Aktuell sind für die Jahreskarte 120 Euro, für die Tageskarte 15 Euro und für die Nachtkarte 20 Euro zu bezahlen.


