„Es wird ein heißer Herbst“, meinte Clubobmann Markus Malle und verwies auf die anstehenden Lohnverhandlungen: „Allein dem Land kostet die Lohnanpassung 30 Millionen Euro pro Jahr – ein weiter wie bisher darf es nicht geben.“
Mutige Entscheidungen gefordert
Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber betonte: „Kärnten hat enormes Potenzial, das wir heben müssen.“ Sein Ziel sei es, Kärnten „vom schönsten zum schönsten und zugleich stärksten Bundesland zu entwickeln“. Reformen in Wirtschaft und Standortpolitik seien dafür notwendig.
Medien als Verantwortungsträger
Malle erinnerte an die Rolle der Medien als „vierte Macht im Staat“. Gruber hob die Bedeutung von Recherche und Faktenchecks hervor: „Um Kärnten positiv zu entwickeln wollen, braucht es uns alle.“
