St. Veit

Ein­ho­lung der Markt­frey­ung been­de­te Wie­sen­markt

Mit der Einholung der Marktfreyung wurde gestern Abend offiziell das Ende des 659. St. Veiter Wiesenmarkts eingeläutet. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz und planen Verbesserungen.

Ein­ho­lung der Markt­frey­ung been­de­te Wie­sen­markt Nach der Einholung der Freyung gingen schließlich um 1 Uhr nachts die Lichter am St. Veiter Wiesenmarkt aus.

© Stadt St. Veit

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Einer der wich­tigs­ten Ter­mi­ne im Wie­sen­markt-Kalen­der ging ges­tern Abend in St. Veit über die Büh­ne: Die Markt­frey­ung wur­de ein­ge­holt. Damit wur­de das offi­zi­el­le Ende des 659. St. Vei­ter Wie­sen­markts ein­ge­läu­tet. Um 19 Uhr star­te­te der Fest­akt. Dann wur­de die Markt­frey­ung abge­baut und von der Volks­tums­ge­mein­schaft St. Veit, der Trach­ten­ka­pel­le St. Donat/Glandorf  und der Bür­ger­li­chen Tra­ban­ten­gar­de ins Rat­haus gebracht.

Dem Regen­wet­ter zum Trotz

Mit der offi­zi­el­len Sperr­stun­de des Ver­gnü­gungs­parks und der Gas­tro­no­mie­mei­le um ein Uhr früh ende­te schließ­lich der Wie­sen­markt. Zuvor nutz­ten Bür­ger­meis­ter Mar­tin Kul­mer sowie Vize­bür­ger­meis­te­rin und Wie­sen­markt­re­fe­ren­tin Sil­via Radael­li noch die Gele­gen­heit, direkt am Markt­ge­län­de Bilanz zu zie­hen. Trotz des durch­wach­se­nen Wet­ters kamen vie­le Besu­cher auf den Wie­sen­markt: „Tau­sen­de haben auch bei Regen den St. Vei­ter Wie­sen­markt gestürmt, weil sich ein Besuch den­noch lohnt. An den schö­nen Tagen sind der Ver­gnü­gungs­park und die Gas­tro-Mei­le so voll gewe­sen, dass man beim Rund­gang ins Sto­cken gera­ten ist“, freu­te sich Kul­mer.

Wenig Zwi­schen­fäl­le

Außer­dem wur­den die Neue­run­gen posi­tiv auf­ge­nom­men: „Es hat sich erwie­sen, dass die Eröff­nung am Okto­ber­platz und die Besin­nung auf das Brauch­tum bei den Teil­neh­mern am Umzug die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen waren. Auch die Ein­satz­zen­tra­le in die Blu­men­hal­le zu
ver­le­gen, war der rich­ti­ge Schritt“, berich­te­te Vize­bür­ger­meis­te­rin Radael­li. Trotz der hohen Besu­cher­zah­len kam es zu wenig Vor­fäl­len. „Sowohl was die Ein­sät­ze der Poli­zei als auch die des Roten Kreu­zes angeht, war der heu­ri­ge Wie­sen­markt mit eini­gen weni­gen Aus­nah­men an Vor­fäl­len ein sehr ruhi­ger und siche­rer Markt“, sag­te Radael­li.

Ver­bes­se­run­gen im nächs­ten Jahr

Auf im Lau­fe der Woche ver­ein­zelt auf­ge­kom­me­ne Pro­ble­me, wie etwa in zu gerin­ger Anzahl vor­han­de­ne Behin­der­ten-Park­plät­ze oder Kom­pli­ka­tio­nen bei Behin­der­ten-WC-Anla­gen, ging Radael­li eben­falls ein: „Wir wer­den uns die­se Din­ge genau anse­hen und für das
kom­men­de Jahr Ver­bes­se­run­gen in der Orga­ni­sa­ti­on vor­neh­men, damit es hier zu kei­nen Schwie­rig­kei­ten mehr kommt.“

Übri­gens: Der nächs­te Wie­sen­markt, der 660., star­tet plan­mä­ßig am 30. Sep­tem­ber 2023.

 

04.10.2022 10:23
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Ein­ho­lung der Markt­frey­ung been­de­te Wie­sen­markt Nach der Einholung der Freyung gingen schließlich um 1 Uhr nachts die Lichter am St. Veiter Wiesenmarkt aus.

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