Erstes Relegationsspiel
Austria kämpft heute um den Aufstieg in die Bundesliga
SK Austria Klagenfurt empfängt heute im ersten Relegationsspiel um den Aufstieg in die Bundesliga um 18 Uhr SKN St. Pölten. Bis zu 3.000 Zuschauer dürfen heute im Wörthersee-Stadion dabei sein.
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Rückblick auf den vergangenen Sonntag: Als der Bus nach dem Erfolg in der letzten Runde bei Rapid Wien II (2:1) an der EM-Arena eintraf, wurde es für Trainerstab und Mannschaft der Austria Klagenfurt so richtig emotional. Mit einer beeindruckenden Pyro-Show und Sprechchören stimmten die Anhänger ihr Team auf die bevorstehenden Relegationsspiele um den Aufstieg in die Bundesliga ein: „Werdet zur Legende, kämpfen bis zum Ende, für die Bundesliga, Austria“, hallte es den Spielern minutenlang entgegen.
Eintrittskarten an den Abendkassen
„Das war ein toller Empfang, der den Burschen gezeigt hat, wie groß der Rückhalt ist, den sie haben“, freute sich Trainer Peter Pacult. Das Hinspiel in der Relegation gegen den SKN St. Pölten findet heute Abend mit Beginn um 18 Uhr statt („Sky“ überträgt live). Bis zu 3.000 Zuseher dürfen im Wörthersee-Stadion dabei sein. Die Abendkassen öffnen drei Stunden vor Ankick.
Austrianer top-motiviert
Die Violetten aus Waidmannsdorf gehen top-motiviert in das Duell gegen den Bundesliga-Letzten: Die Austrianer gewannen acht der zurückliegenden neun Spiele in der 2. Liga. St. Pölten hingegen steckt in einem Negativlauf: Der letzte Sieg liegt mehr als drei Monate zurück, 14 Spiele in Folge ist die Truppe von Trainer Gerald Baumgartner ohne vollen Erfolg.
Pacult warnt vor dem Gegner
Pacult warnt jedoch davor, die Qualitäten des Gegners lediglich an den Ergebnissen zu bemessen. „Wenn man sich die Resultate ganz genau anschaut, ist auffällig, dass St. Pölten eigentlich immer ebenbürtig war, meist nur mit einem Tor verloren hat. Sie sind seit fünf Jahren in der Bundesliga. Für uns muss in diesen beiden Spielen schon alles passen, um sie zu biegen“, sagt der 61-Jährige.
In der Rolle des Außenseiters
Demzufolge sieht der Trainer seine Austria in der Rolle des Außenseiters, für den es darauf ankommt, kompakt in der Defensive zu stehen, die Angriffsreihe der Niederösterreicher mit den Top-Scorern Alexander Schmidt (13 Treffer, drei Tor-Vorlagen) und Dor Hugi (acht Treffer, acht Tor-Vorlagen) auszubremsen. „Oberstes Ziel ist es, ein Resultat zu erzielen, dass uns für das Rückspiel alle Möglichkeiten offen hält. Wir müssen bei aller Euphorie aufpassen, nicht ins offene Messer zu laufen“, analysiert Pacult.
