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"Sohn-Trick"

74-Jäh­ri­ger um tau­sen­de Euro betro­gen

Der angebliche Sohn bat den Rentner aufgrund einer finanziellen Schieflage um Überweisung von mehreren tausend Euro. Zu spät merkte der 74-Jährige, dass er einem Betrüger aufgesessen war.

Polizei Der 74-Jährige hatte den falschen Sohn mehrere tausend Euro überwiesen. Es wurde Anzeige erstattet.

© Red/KK

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Ein 74-jäh­ri­ger aus dem Bezirk Feld­kir­chen erhielt unter einer ihm unbe­kann­ten Tele­fon­num­mer eine Whats­app-Nach­richt von sei­nem ver­meint­li­chen Sohn. Dar­in erklär­te der Betrü­ger, dass sein Han­dy defekt sei und er sich daher unter einer ande­ren Num­mer mel­de­te.

Über­wei­sung auf deut­sches Kon­to

In Fol­ge ersuch­te er auf­grund einer aktu­el­len finan­zi­el­len Schief­la­ge um Über­wei­sung von meh­re­ren tau­send Euro auf ein in der Nach­richt mit­ge­lie­fer­tes deut­sches Kon­to. Da die ers­te Trans­ak­ti­on tech­nisch nicht funk­tio­nier­te, wur­de eine wei­te­re deut­sche Kon­to­num­mer über­mit­telt.

Anzei­ge erstat­tet

Die neu­er­li­che Trans­ak­ti­on gelang. Nach der Trans­ak­ti­on erzähl­te er sei­ner Toch­ter von der Über­wei­sung. Erst jetzt bemerk­te er, dass er Opfer eines Betru­ges wur­de und erstat­te­te Anzei­ge.

10.01.2023 09:01
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Polizei Der 74-Jährige hatte den falschen Sohn mehrere tausend Euro überwiesen. Es wurde Anzeige erstattet.

© Red/KK