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Lücke im Rad­we­ge­netz in Har­bach geschlos­sen

Im Stadtteil Harbach in Klagenfurt wurde der Radweg nordseitig der Glan in Richtung Südring verlängert.

Lücke im Rad­we­ge­netz in Har­bach geschlos­sen Julia Löschnig (Obfrau des Ausschusses), Stadträtin Sandra Wassermann, Alexander Sadila (Leiter der Abteilung für Straßenbau und Verkehr), Bürgermeister Christian Scheider, Landesrat Martin Gruber und Stadträtin Corinna Smrecnik (von links)

© StadtKommunikation/Krainz

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Mit Unter­stüt­zung der Dia­ko­nie de La Tour voll­zog die Lan­des­haupt­stadt Kla­gen­furt einen wich­ti­gen Lücken­schluss im Kla­gen­fur­ter Rad­we­ge­netz. Im Stadt­teil Har­bach wur­de der Rad­weg nord­sei­tig der Glan um 360 Lauf­me­ter in Rich­tung Südring verlängert. Der ers­te Bau­ab­schnitt des Groß­pro­jekts „hi Har­bach“ ist somit abge­schlos­sen.

Über­re­gio­na­le Bedeu­tung

Die­ser Schritt ist auch von überregionaler Bedeu­tung ist, weil mit der Verlängerung zum Südring für Rad­fah­rer die direk­te Anbin­dung an den Bahn­be­gleit­weg ent­lang der Kor­alm­bahn gewährleistet ist. „In den ver­gan­ge­nen Jah­ren haben wir bereits vie­le Maß­nah­men für den Rad­ver­kehr in Kla­gen­furt umge­setzt. In Har­bach haben wir die nächste Etap­pe in unse­rem Mas­ter­plan bewältigt“, sagt Bürgermeister Chris­ti­an Schei­der (Team Kärn­ten). Stadt­rä­tin und Ver­kehrs­re­fe­ren­tin San­dra Was­ser­mann (FPÖ) fügt hin­zu: „Mit dem neu ent­ste­hen­den Mobilitätsknotenpunkt in Har­bach wird ein wei­te­rer Schritt zur Smart City gesetzt.“

Ein Mobilitätsknotenpunkt

Der Mobilitätsknotenpunkt wird an das öffentliche Bus- und „Nextbike“-Netz ange­schlos­sen. Zusätzlich umfasst er zwei öffentliche Lade­sta­tio­nen für Elek­tro­fahr­zeu­ge sowie zwei E‑Car­sha­ring-Fahr­zeu­ge, sechs Elektro-Leihfahrräder, eine Self­ser­vice-Sta­ti­on für Fahr­rä­der, eine Selbst­be­die­nungs-Paket­sta­ti­on und zwei E‑Lastenfahrräder zum Aus­lei­hen.

Lücken­lo­se­res Rad­we­ge­netz ange­strebt

„Mit der Schaf­fung von Mobilitätsknoten kann das Ange­bot für die Bevölkerung noch umwelt­freund­li­cher und attrak­ti­ver gestal­tet wer­den“, betont Stadträtin Corin­na Smrec­nik (SPÖ). Die Pla­nungs­re­fe­ren­tin ergänzt: „Mir ist es beson­ders wich­tig, dass es ein möglichst lückenloses Rad­we­ge­netz in Kla­gen­furt gibt. Mit dem neu­en Abschnitt in Har­bach kom­men wir dem Ziel wie­der einen Schritt näher.“ Die Fer­tig­stel­lung des Rad­wegs trägt zur nach­hal­ti­gen Quar­tiers­ent­wick­lung in Har­bach bei. „Das Pro­jekt ‚hi Har­bach‘ wird bei­spiel­ge­bend für ein moder­nes Zusam­men­le­ben aller Gene­ra­tio­nen. Die Schaf­fung einer guten Rad­ver­bin­dung ist daher beson­ders wich­tig“, erläu­tert Smrec­nik.

Aus­bau der Rad­in­fra­struk­tur

Auch das Land Kärnten freut sich über den Aus­bau der Rad­in­fra­struk­tur in Kla­gen­furt. „Der Rad­weg in Har­bach ist ein sehr gutes Bei­spiel, wie ein gan­zer Stadt­teil an das überregionale Rad­we­ge­netz ange­bun­den und so das Fahr­rad für die täglichen Erle­di­gun­gen genutzt wer­den kann“, stellt Lan­des­rat Mar­tin Gru­ber (ÖVP) als zustän­di­ger Refe­rent des Lan­des fest.

24.06.2021 09:19 - Update am: 24.06.2021 09:25
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Lücke im Rad­we­ge­netz in Har­bach geschlos­sen Julia Löschnig (Obfrau des Ausschusses), Stadträtin Sandra Wassermann, Alexander Sadila (Leiter der Abteilung für Straßenbau und Verkehr), Bürgermeister Christian Scheider, Landesrat Martin Gruber und Stadträtin Corinna Smrecnik (von links)

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