Schwerer Betrug

Zehn­tau­sen­de Euro weg: Rent­ner (75) fiel erneut auf Abzo­cke rein

Ein 75-Jähriger aus dem Bezirk Wolfsberg erstattete am Dienstag (15. August 2023) auf der Polizeiinspektion Wolfsberg Anzeige, dass er Opfer eines schweren Betruges wurde. Durch einen Betrüger wurden ihm hohe Crypto-Trading-Renditen versprochen. Er überwies Zehntausende Euro, sah sein Geld aber nie wieder.

Zehn­tau­sen­de Euro weg: Rent­ner (75) fiel erneut auf Abzo­cke rein Die Täter bekamen durch eine Fernwartungssoftware Zugriff auf den Computer des 75-Jährigen.

© B_A/Pixabay

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Der Mann hat­te bereits im Jahr 2022 eine Anzei­ge betref­fend schwe­ren Betrugs gegen eine unbe­kann­te Täter­schaft erstat­te­te, die ihn um meh­re­re Zehn­tau­send Euro schä­dig­ten, indem ihm hohe Gewin­ne aus Cryp­to­tra­ding-Geschäf­ten ver­spro­chen wur­den.

75-Jäh­ri­ger fiel auf glei­che Masche rein

Der Mann gab an, dass er neu­er­lich Opfer eines schwe­ren Betrugs gewor­den zu sein. So hät­te sich seit Febru­ar 2023 wie­der­um eine unbe­kann­te Täter­schaft bei ihm gemel­det und ange­ge­ben, man kön­ne ihm hel­fen, das ver­lo­re­ne Geld wie­der zu erlan­gen. Das Opfer stieg auf das Ange­bot ein.

Soft­ware ermög­lich­te Zugriff auf Com­pu­ter

Er ermög­lich­te den bis­her unbe­kann­ten Tätern mitt­les Instal­la­ti­on einer Fern­war­tungs­soft­ware Zugriff auf sei­nem Com­pu­ter. Es wur­de ihm wie­der­um vor­ge­gau­kelt, er wür­de Gewin­ne ein­fah­ren. So ließ er sich dazu hin­rei­ßen, meh­re­re Zehn­tau­send Euro zu “inves­tie­ren” um schluss­end­lich den sechs­stel­li­gen Maxi­mal­be­trag zu erhal­ten.

War­ten auf Aus­zah­lung war ver­ge­bens

Es kam zu kei­nen Aus­zah­lun­gen und das Opfer hat­te auch nie­mals Zugriff auf irgend­wel­che Han­dels­kon­ten oder der­glei­chen, wes­halb er heu­te die Anzei­ge erstat­te­te.

16.08.2023 16:31 - Update am: 16.08.2023 16:35
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Zehn­tau­sen­de Euro weg: Rent­ner (75) fiel erneut auf Abzo­cke rein Die Täter bekamen durch eine Fernwartungssoftware Zugriff auf den Computer des 75-Jährigen.

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