Segelsport
Fünfter Platz für Rosa und Sebastian bei der WM
Die U21-Weltmeisterschaft (470er) geht für Rosa Donner und Vorschoter Sebastian Slivon mit Platz fünf zu Ende. Verschnaufpause bleibt keine: Bereits am Samstag beginnt die U21-Europameisterschaft.
© Gianfranco Marongiu
Nach sechs Tagen mit zehn Wettfahrten ist die U21-Weltmeisterschaft (470er) in San Remo (Italien) entschieden. Die 17-jährige Rosa Donner, Schülerin des Schulsportleistungsmodells Kärnten (SSLK), und ihr Vorschoter Sebastian Slivon segelten zu Platz fünf.
Versprechen für die Zukunft
„Leider war am letzten Tag kein Wind. Wir wären gerne noch im letzten WM-Rennen um die Bronzemedaille gestartet“, gesteht Donner. Sie bleibt wie immer sportlich fair: „Wir gratulieren dem polnischen Team zum dritten Platz und unseren Trainingspartnern aus Griechenland zum vierten Platz.“ Trainer Florian Reichstädter ergänzt: „Es ist toll, was unsere beiden Youngsters geleistet haben. Mit ihren erst 17 Jahren und nicht einmal 13 Monaten Erfahrung im 470er um eine U21-WM-Medaille mitzusegeln ist ein Versprechen für die Zukunft.“
EM-Medaille als Ziel
In dieser Zukunft geht es schon morgen weiter nach Formia (Italien) zur 470er-Europameisterschaft (U21), die vom 24. bis 31. Juli stattfindet. „Es werden wieder alle Top-Teams am Start sein. Wir freuen uns schon sehr und brennen natürlich auf Revanche“, betont Donner. Das Ziel ist klar formuliert: „Wir wollen eine EM-Medaille!“