Privatbrauerei Hirt
Zweite Ernte von Bio-Gerste für „Hirter“
Mit einer Brautradition von mehr als 750 Jahren bekennt sich die Privatbrauerei Hirt zu Tradition, Regionalität, besten Rohstoffe, handwerklichem Können und Leidenschaft fürs Brauen.
© Privatbrauerei Hirt
Die Auswahl natürlicher Rohstoffe ist die Grundlage für perfekt gebrautes Bier. Die Nutzung regionaler Ressourcen stärkt die Region und die heimische Wirtschaft. Kurze Vertriebswege schonen zudem die Umwelt. „Regionaler geht es nicht mehr“, sind sich Niki Riegler und Klaus Möller (Eigentümer und Geschäftsführer der Privatbrauerei Hirt) einig. „Wir ernten heuer zum zweiten Mal Bio-Gerste, die auf eigenen Landwirtschaftsflächen für uns kultiviert wird“, betonten Riegler und Möller. Für echten Genuss braucht es eben hochwertige, reine und naturbelassene Zutaten.
Lokalaugenschein auf dem Feld
Von der Qualität der Bio-Braugerste für „Hirter“ überzeugten sich Roland Winter (zweiter Braumeister in Hirt), Niki Riegler und Klaus Möller persönlich und besuchten Landwirt Wilhelm Eisner auf dem Feld in Pöckstein/Zwischenwässern. Dort baut er feinste Bio-Braugerste an, die für die Bio-Biere von „Hirter“ („Kellermeister“ und „Biohanfbier“) verwendet wird. Zahlreiche Landwirte im unmittelbaren Nahbereich der Brauerei liefern in Kooperation mit dem Lagerhaus ebenfalls Braugerste, mit der das „Hirter Märzen“ und das neue „Hirter Freigeist alkoholfrei“ gebraut werden.
„Wir sind sehr stolz auf die freundschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Lagerhaus und Brauerei“, betont Braumeister Roland Winter.
Wissenswert
Die Bio-Braugerste für „Hirter“ wächst heuer bei:
- Wilhelm Eisner
Die „Hirter“-Braugerste wächst heuer bei:
- Karl-Heinz Stangl
- Friedemann Zwatz
- René Kampl
- Landwirtliche Fachschule Althofen
- Gutsverwaltung Stanglhof
- Harald Knafl
- Johannes Mattanovich
- Josef Pirolt
- Gerlinde Rinner
- Bertram Terkl

